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		<title>Grüne Sachsen News</title>
		<link>http://www.gruene-sachsen.de/</link>
		<description>Nachrichten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen</description>
		<language>de</language>
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			<title>Grüne Sachsen News</title>
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			<description>Nachrichten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>NAZI-AUFMARSCH IN DRESDEN STOPPEN</title>
			<link>http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/nazi-aufmarsch-in-dresden-stoppen.html</link>
			<description>Am 13. und 18. Februar 2012 wollen Neonazis einmal mehr den Jahrestag der Bombadierung Dresdens am 13. Februar 1945 missbrauchen, um ihre rassistische und menschenverachtende Ideologie zu verbreiten. Wie in den vergangenen Jahren wollen wir mit viel grüner Präsenz dafür sorgen, dass der Naziaufmarsch in Dresden erfolgreich blockiert wird. Unterstütze uns bei dieser Blockade und markiere dir den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gedenktag für Opfer des Nationalsozialismus - GRÜNE fordern Zivilcourage und Mut stärker zu unterstützen</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//gedenktag-fuer-opfer-des-nationalsozialismus-gruene-fordern-zivilcourage-und-mut-staerker-zu-unter.html</link>
			<description>Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt Claudia Maicher, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen:&quot;Wir gedenken heute der Millionen Menschen, die Opfer des Nationalsozialismus geworden sind. Die Erinnerung an die grausamen Verbrechen darf nie versiegen. Wir haben wie jede Generation die Verantwortung gegen Leugnung und Relativierung des Holocaust und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt Claudia Maicher, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen:<br /><br />&quot;Wir gedenken heute der Millionen Menschen, die Opfer des Nationalsozialismus geworden sind. Die Erinnerung an die grausamen Verbrechen darf nie versiegen. Wir haben wie jede Generation die Verantwortung gegen Leugnung und Relativierung des Holocaust und der NS-Verbrechen vehement einzutreten.&quot;<br /><br />Mit Blick auf aktuelle Entwicklungen und das Verhalten der Sächsischen Staatsregierung fordert die GRÜNEN-Landeschefin: &quot;Auch heute müssen wir wachsam sein für das was in unserer Gesellschaft passiert. Dass mitten unter uns jahrelang Rechtsterroristen morden und frei leben konnten ist erschreckend und muss ausnahmslos aufgeklärt werden. Wir haben die Pflicht uns gemeinsam entschieden gegen jede Intoleranz, rassistische Gewalt und Unmenschlichkeit zu erheben. Zivilcourage und der Mut vieler Menschen sich gegen Rechtsextremismus zu engagieren muss wertgeschätzt und stärker unterstützt werden. Extremismusklauseln für couragierte Initiativen gegen Rechts sowie die gezielte Einschüchterung und Kriminalisierung von friedlichen Antinazidemonstranten in Sachsen müssen ein Ende haben!&quot;<br /><br />Maicher unterstützt den breiten Protest gegen die geplanten Neonazi-Aufmärsche am 13. und 18. Februar in Dresden: &quot;Weil es uns alle etwas angeht, wenn sich Nazis, Rassisten und Antisemiten auf unseren Straßen und Plätzen mit ihrer Hetze ausbreiten, müssen alle Demokraten zusammenstehen. Deshalb werden wir auch in diesem Jahr mit einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis der Instrumentalisierung des 13. Februars durch die Nazis in Dresden entschieden entgegentreten.&quot;
<i>Pressemitteilung 2012-03 vom 27.01.2012</i>]]></content:encoded>
			<category>Maicher</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundeswirtschaftsminister gefährdet tausende Arbeitsplätze in der sächsischen Solarbranche und festigt Macht der Energiekonzerne</title>
			<link>http://www.stephankuehn.com/aktionen-nachrichten/694-pressemitteilung-solarfoerderung-bundeswirtschaftsminister-roesler-gefaehrdet-tausende-arbeitsplaetze-in-der-saechsischen-solarbranche</link>
			<description>Wirtschaftsminister Rösler versucht die Energiewende zu untergraben. Mit einer Deckelung des Zubaus neuer Photovoltaik-Anlagen gefährdet er mehr als 5000 Arbeitsplätze in der sächsischen Solarwirtschaft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kühn</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Ökologie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE rufen zur Teilnahme an Demo &quot;Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie&quot; in Berlin auf</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//gruene-rufen-zur-teilnahme-an-demo-wir-haben-es-satt-bauernhoefe-statt-agrarindustrie-in-berlin-a.html</link>
			<description>Gesunde Lebensmittel aus der Region: Am 21. Januar kämpfen wir mit Dir und vielen anderen in Berlin für die Arbeitsplätze im bäuerlichen Mittelstand und für mehr Respekt vor den Tieren in der Landwirtschaft! </description>
			<content:encoded><![CDATA[BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen rufen zur Teilnahme an der bundesweiten Demonstration &quot;Wir haben es satt!  Bauernhöfe statt Agrarindustrie&quot; am 21. Januar in Berlin auf: &quot;Die  Agrarindustrie verursacht Dioxin- und Antibiotikaskandale,  Umweltschäden, Artensterben und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft  den Klimawandel und vernichtet Arbeitsplätze im bäuerlichen Mittelstand.  Experten gehen davon aus, dass die Hälfte dieser so produzierten  Lebensmittel auf dem Müll landet. EU, Bund und Länder fördern diese  Entwicklung mit Milliarden.&quot;, so Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender  der sächsischen GRÜNEN. 
   Besonders Sachsen lockt Investoren mit billigen Grundstücken und  Fördermitteln. So sind allein hier 13 neue Geflügelzuchtfabriken mit bis  zu 300.000 Tiere pro Anlage geplant. Zschocke: &quot;Wir wollen diesen  Irrsinn stoppen! Wir kämpfen für gesunde Lebensmittel aus der Region und  für die Arbeitsplätze in der bäuerlichen Landwirtschaft. Wir wollen  tiergerechte Haltungsbedingungen und Schutz der Anwohner und Verbraucher  vor den Gesundheitsgefahren der Agrarindustrie. Die sächsischen  Gemeinden müssen mehr Einfluss auf die Planung von Anlagen der  Intensivtierhaltung bekommen.&quot;&nbsp; 
Zschocke verweist abschließend&nbsp; auch auf den dramatischen Verlust der  Wertschätzung gegenüber Lebensmitteln: &quot;Ursache dieser Entwicklung ist  nicht allein Verbraucherverhalten, sondern auch die Agrarindustrie, die  den Lebensmittelmarkt mit immer billiger produzierten Massenprodukten  überflutet. Der Respekt vor den Tieren in der Landwirtschaft geht dabei  völlig verloren.&quot;
<br /><b>Bus von Chemnitz</b>
Verbindliche Anmeldung mit Name, Adresse, Telefon und E-Mail:<br />Mail mit Betreff: &quot;Demo&quot; an info@backhaus-frankenberg.de<br /><br /><br /><b>Busse von Dresden </b>
Busse 1 + 2 <br />Abfahrt: 8:30 Uhr Dresden Bhf. Neustadt <br />Unkonstenbeitrag: normal: 10,- Euro, Soli: 15,- Euro <br />Bitte melden verbindlich mit Name, Adresse, Telefon und E-Mail <br />anmelden. <br />BUND Dresden, Gottfried MannTel.: 0351/8381993 bund.dresden@bund.net<br />http://dresden.bund.net/<br /><br />Busse 3 + 4 <br />Abfahrt Hauptbahnhof/ Bayrische Straße: 8:30 Uhr <br />Abfahrt: Vorwerk Podemus 8:30 Uhr <br />verbindl. Anmeldung unter: Gäa e.V. 0351/4012389 <br />claudia.clemens@gaea.de<br /><b><br /></b>
<b>Zug aus Leipzig</b>
Aus Leipzig kommen die Aktiven mit der Bahn <br />Angebot: Zug/Gruppenticket <br />Treff: 8.50 Uhr auf Gleis 12 Leipzig Hbf. <br />Ökolöwe-Umweltbund Leipzig e.V.
<i>Pressemitteilung 2012-02 vom 15.01.2012</i>]]></content:encoded>
			<category>Zschocke</category>
			<category>Ökologie</category>
			<category>Demokratie und Bürgerrechte</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Wo beginnt die Ökodiktatur? Die Freiheit des Einzelnen vs. die Freiheit aller&quot;</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//wo-beginnt-die-oekodiktatur-die-freiheit-des-einzelnen-vs-die-freiheit-aller.html</link>
			<description>Am 20.-22. Januar findet in Leipzig der Mittekongress der GRÜNEN JUGEND statt. Thema wird sein: &quot;Wo beginnt die Ökodiktatur? Die Freiheit der Einzelnen vs die Freiheit Aller&quot;. Dies wird u.a. auf einer Podiumsdiskussion mit der Vizepräsidentin des Bundestages Katrin Göring-Eckardt besprochen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br />Wir, die GRÜNE Jugend Sachsen, laden euch ganz herzlich zum Mittekongress der GRÜNEN JUGEND vom 20.01.-21.01. nach Leipzig ein. 
Das Thema des Mittekongresses ist &quot;Wo beginnt die Ökodiktatur? Die Freiheit der Einzelnen vs. die Freiheit Aller&quot;. Am Freitag gibt es als Einstieg eine spannende Podiumsdiskussion mit der Vizepräsidentin des deutschen Bundestags Katrin Göring- Eckardt, dem Nachhaltigkeits- und Umweltforscher Prof. Dr. Felix Ekardt und anderen. Am Samstag werden eine Reihe sehr spannender Workshops stattfinden, unter anderem zum Thema Straßenbaumoratorium mit dem Bundestagsabgeordneten Stephan Kühn, zu Rechtspopulismus in Europa mit dem Verein &quot;Engagierte Wissenschaft&quot;, methodische Workshops zu Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und zur Rhetorik, angeboten vom DAKT e.V. (dem thüringischen DAKS) und vieles mehr.<br /><br />Anmeldung, auch zur Übernachtung, und weitere Infos unter:  <link http://www.mittekongress.de/ _blank>http://www.mittekongress.de</link> <br /> <br />Wir freuen uns auf deinen Besuch. 

***
<h3><b>Voraussichtliches Programm:</b></h3>
<br /><b>Freitag</b><br />19.00 Uhr Begrüßung
<ul><li>Podiumsdiskussion zum Thema &quot;Wo beginnt die Ökodiktatur? Die Freiheit der Einzelnen vs die Freiheit Aller&quot;</li></ul>
21.00 Uhr OPEN SPACE<br /><br /><b>Samstag</b><br />10.00 Uhr Frühstück<br />10.30 - 12.00 Workshop-Block I<br />12.00 - 12.45 Mittagessen<br />13.00 - 14.30 Aktion<br />14.30 - 16.00 OPEN SPACE<br />16.00 - 18.00 Workshop-Block II mit fließend Kaffee und Kuchen<br />18.00 - 18.45 Abendessen<br />19.00 Basisgruppen-Speeddating<br />21.00 Party<br /><br /><b>Sonntag</b><br />9.30 - 10.00 Frühstück<br />9.30 - 13.00 Landesmitgliederversammlungen der einzelnen Landesverbände<br />13.00 - 13.45 Mittagessen<br />14.00- 15.00 Gemeinsames Abschlussplenum]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Auslaufmodell Braunkohle dürfen Menschen nicht aus ihrer Heimat vertrieben werden</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//fuer-auslaufmodell-braunkohle-duerfen-menschen-nicht-aus-ihrer-heimat-vertrieben-werden.html</link>
			<description>Wir rufen dazu auf, Einwendungen gegen die Erweiterung des Tagebaus Nochten zu schreiben. Noch bis zum 20. Januar können Einwendungen gegen die Fortschreibung des Braunkohleplanes Tagebau Nochten schriftlich eingereicht werden. 
Dazu erklären Stephan Kühn, sächsischer Bundestagsabgeordneter und Horst Schiermeyer, energiepolitischer Sprecher des Kreisverbands Görlitz: „Wir sind überzeugt, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir rufen dazu auf, Einwendungen gegen die Erweiterung des Tagebaus Nochten zu schreiben. <br /><br />Noch bis zum<b> 20. Januar </b>können Einwendungen gegen die Fortschreibung des Braunkohleplanes Tagebau Nochten schriftlich eingereicht werden. 
Dazu erklären Stephan Kühn, sächsischer Bundestagsabgeordneter und Horst Schiermeyer, energiepolitischer Sprecher des Kreisverbands Görlitz: <br /><br />„Wir sind überzeugt, die Braunkohle ist ein Auslaufmodell für die Lausitz. Für die Erschließung weiterer Tagebaufelder besteht keinerlei Erfordernis, die Vorräte der erschlossenen Tagebaue reichen noch <br />Jahrzehnte. Bis dahin hat sich die industrielle Monokultur Braunkohle erledigt. Braunkohle ist weder eine ‚Brückentechnologie‘, noch ein Partner der Erneuerbaren Energien. Wenn EU-weit ab 2013 mit dem CO2-Emissionshandel so genannte Verschmutzungsrechte am Markt erworben werden müssen, um klimaschädliche Gas in die Luft pusten zu können, wird die Braunkohle nach und nach ihre Wettbewerbsfähigkeit verlieren. <br />Ein öffentliches Interesse für die Erweiterung des Tagesbaus Nochten ist daher nicht nachweisbar. Die Orte Rohne, Mulkwitz, Mühlrose und Teile des Dorfes Schleife, die Heimat von 1500 Menschen im sorbischen Siedlungsgebiet und wertvolle Wald- und Heidelandschaft dürfen nicht für die Dinosaurier-Technologie Braunkohle geopfert werden.&nbsp; <br /><br />Stattdessen sollten endlich die Chancen aus der beschlossenen Energiewende für den Strukturwandel der Lausitz genutzt werden. Die Erneuerbaren Energien hinterlassen keine Mondlandschaften, die mit Milliardenaufwand wieder rekultiviert werden müssen. Die Rutschungen in jüngster Vergangenheit haben gezeigt, dass &quot;Ewigkeitskosten&quot; bleiben, die kein Unternehmen trägt, sondern die Steuerzahler. Wir rufen daher alle Bürgerinnen und Bürger auf, bis zum 20. Januar Einwendungen gegen die Fortschreibung des Braunkohleplanes Tagebau Nochten zu schreiben. <br /><br />alle weiteren Informationen unter: <link http://www.gruene-goerlitz.de/meldung/artikel/236/fuer-auslaufmodell-braunkohle-duerfen-menschen-nicht-aus-ihrer-heima-vertrieben-werden/ _blank external-link-new-window>GRÜNE Görlitz</link><br /><br />Als Hilfestellungen dazu haben wir Ihnen eine Mustereinwendung angehängt. Die Mustereinwendung können Sie einfach ausdrucken und/oder weitere Forderungen ergänzen.
<link http://www.gruene-goerlitz.de/uploads/media/BKPL_Nochten_musterbrief.pdf _blank external-link-new-window>Musterbrief (PDF)</link>
]]></content:encoded>
			<category>Kühn</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatsregierung muss umgehend Antibiotikaeinsatz in sächsischen Mastanlagen überprüfen</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//staatsregierung-muss-umgehend-antibiotikaeinsatz-in-saechsischen-mastanlagen-ueberpruefen.html</link>
			<description>Dresden. Nach der Ankündigung der Bundesregierung, den Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung deutlich reduzieren zu wollen, fordert Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, auch Sachsens Landesregierung zum Handeln auf:&quot;Nun kann die sächsische Staatsregierung das Problem nicht länger ignorieren. Sie muss umgehend den Antibiotikaeinsatz in sächsischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dresden. Nach der Ankündigung der Bundesregierung, den Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung deutlich reduzieren zu wollen, fordert Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, auch Sachsens Landesregierung zum Handeln auf:<br /><br />&quot;Nun kann die sächsische Staatsregierung das Problem nicht länger ignorieren. Sie muss umgehend den Antibiotikaeinsatz in sächsischen Mastanlagen überprüfen. Der Verweis auf fehlende Daten ist nicht länger hinnehmbar!&quot;<br /><br />Zschocke verweist darauf, dass viele tödliche Krankenhauskeime ihre Ursache auch im massiven Antibiotikaeinsatz in der Massentierhaltung haben können: &quot;Antibiotika werden in der Massentierhaltung als Wachstumsdoping missbraucht. In Sachsen sind aktuell allein 13 neue Geflügelzuchtfabriken mit bis zu 300.000 Tieren pro Anlage geplant. Diese vom Freistaat hoch subventionierten Anlagen werden zu einer enormen Risikoquelle für die Entstehung antibiotikaresistenter Keime.&quot;<br /><br />Zschocke fordert die Landesregierung auf, mehr Kontrollen der Antibiotika-Anwendung in der sächsischen Tiermast durchzuführen und sich für feste Reduzierungsziele beim Einsatz von antimikrobiellen Substanzen einzusetzen. Zudem müssten Anreize für die Zuchtbetriebe geschaffen werden, die Bestandsgrößen bei der Hähnchenmast zu verringern: &quot;Auch die Emissionen in die Umgebung vorhandener Geflügelmastanlagen müssen jetzt verstärkt untersucht werden. Die Beschäftigten und Anwohner sind hier einem hohen Gesundheitsrisiko ausgesetzt!&quot;<br /><br />Die Verbraucher wollen wissen, in welchen Mengen Antibiotika in der Geflügelhaltung eingesetzt werden. Zschocke: &quot;Eine entsprechende Lebensmittelkennzeichnung würde den Züchtern einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, die nachgewiesen ohne Antibiotika-Einsatz mästen. Überhaupt ist artgerechte, ökologische Tierhaltung der beste Beitrag zur Reduzierung antibiotikaresistenter Keime.&quot;

<i>Pressemitteilung 2012-01 vom  10.01.2012</i>]]></content:encoded>
			<category>Zschocke</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sächsische Zustände –  mehr GRÜN ist notwendig! </title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//saechsische-zustaende-mehr-gruen-ist-notwendig.html</link>
			<description>Beim anstehenden Landesparteitag am 2. und 3. März 2012 werden Landesvorstand und Landesparteirat neu gewählt Die Landesvorstandssprecher Claudia Maicher und Volkmar Zschocke blicken zurück auf die Wahlperiode seit Anfang 2010.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die beiden Jahre 2010 und 2011 waren geprägt von einer Vielzahl schnell aufeinanderfolgender Ereignisse. Den Überblick zu behalten, fällt da nicht immer leicht. Auch Sachsen war und ist von vielen Entwicklungen betroffen. Eine Konstante gab es jedoch: Den zukunftspolitischen Tiefschlaf der Staatsregierung.
Für uns GRÜNE gab es demnach viel zu tun. Denn die Zukunft hat längst begonnen. Verliert Sachsen zum Beispiel den Anschluss an die <b>Energiewende</b>, wird dies zu dramatischen Knappheiten und Verteuerungen führen. Die FDP setzt trotzdem weiter auf das Auslaufmodell Atomenergie und Ministerpräsident Tillich steuert mit der viel beschworenen „heimischen Braunkohle“ direkt in die ökonomische und ökologische Sackgasse. Doch Sachsens Energie ist erneuerbar! Wir wollen den schnellen Ausbau der heimischen Erneuerbaren Energien und haben den Fahrplan dafür zur letzten Landesversammlung beschlossen. Für ein neues Energiekonzept brauchen wir keine Kohle und erst recht keine Atomenergie. Deshalb stand das Ringen um den Ausstieg in den letzten beiden Jahren im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir mobilisierten im Frühjahr 2010 zur längsten Anti-Atom-Menschenkette, fuhren gemeinsam nach Gorleben, Grafenrheinfeld oder Berlin. Im Bündnis mit Verbänden und Initiativen organisierten wir in Dresden die größte ostdeutsche Energiewende-Demo. Unsere landesweiten Mahnwachen nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima mündeten in eine breite Kampagne zum kommunalen Atomausstieg – überall in Sachsen.
Die schwarz-gelbe Koalition hat sich für eine verantwortungslose <b>Sozialkürzungspolitik</b> entschieden. Gewachsene Strukturen der sozialen Kinder- und Jugendarbeit wurden zerstört, die gemeinsame und verlässliche Sozialplanung mit den Trägern wurde beendet und die Kommunen und Landkreise müssen nun die Kosten tragen. Wo kein Geld vor Ort ist, findet keine Schulsozialarbeit mehr statt, dort macht der letzte Jugendclub zu. 
Was das konkret vor Ort bedeutet, haben wir uns angesehen. Mit zahlreichen freien Trägern, Sozialverbänden und Schulsozialarbeitern trafen wir uns in den verschiedenen Regionen. Gemeinsam mit dem breiten Protestbündnis „Wir sind MehrWert“ haben wir unsere Stimme erhoben, denn wer heute sinnlos kürzt, zahlt morgen drauf!
Wir brauchen den sozialen Zusammenhalt und einen vorsorgenden Sozialstaat, der Engagement und Teilhabe ermöglicht. Wir wollen eine Mitmachgesellschaft. Das haben wir auch auf unserer letzten Landesversammlung ausführlich debattiert und beschlossen.
Während sich die Staatsregierung ihrer <b>Bildungspolitik</b> rühmt, wo sie nur kann, zeigt die Schulrealität oft anderes: Lehrermangel, Stundenausfall und verloster Fremdsprachenunterricht sind für viele Schüler und Schülerinnen und ihre Eltern Schulalltag. Freien Schulen werden durch Kürzungen bei der Schulgelderstattung und bei Neugründungen Steine in den Weg gelegt. Kinder werden immer noch frühzeitig aufgeteilt, wodurch längeres gemeinsames Lernen verhindert wird. Von der inklusiven Schule ist Sachsen meilenweit entfernt.
Auf zahlreiche schlechte Lernorte mit maroden Schulgebäuden, unzumutbaren Toiletten und gesperrten Turnhallen wurde mit dem Rückzug aus der Schulbauförderung reagiert. Die Kommunen werden im Regen stehen gelassen und kommen auch noch für höhere Betriebskosten durch fehlende Sanierung auf. Dagegen haben wir mit unserer Unterschriftenaktion und Dokumentation der Schulruinen in Sachsen protestiert.
Auch <b>Wirtschaftspolitik</b> findet in Sachsen nicht statt. Stattdessen trifft sich Wirtschaftsminister Morlok zum Eierscheckeessen und Gratispinkeln auf sächsischen Raststätten mit Pendlern, die Sachsen wegen Niedriglohnpolitik und fehlender Arbeitsplätze den Rücken gekehrt haben. Außer dem Einsatz für mehr verkaufsoffene Sonntage und für die Öffnung von Waschanlagen und Videotheken passiert nichts. 
Der notwendige ökologische Umbau unserer Wirtschaft, die Förderung der Innovationsfähigkeit sächsischer Unternehmen und die Schaffung von mehr zukunftsfähigen Arbeitsplätzen im Bereich Erneuerbare Energien werden nicht angepackt. Die Potenziale von regionaler Wirtschaftskraft und ressourcenschonender Produktion werden nicht erkannt.
Wir haben diese Fragen intensiv auf unserer ersten Wirtschaftswerkstatt im September 2011 diskutiert. Diese Debatte werden wir weiterführen, weil wir in Sachsen Antworten brauchen, wie wir in Zukunft nachhaltig wirtschaften können.
Die <b>Verkehrspolitik</b> der Landesregierung bleibt einseitig autoorientiert. Sie lässt Kinder, Jugendliche, Senioren oder Menschen ohne Auto einfach stehen. Wir wollen, dass alle in Sachsen mobil bleiben können. Ob in Döbeln, Freiberg, Nossen, Pirna oder Oschatz: Überall protestierten wir gemeinsam mit Betroffenen gegen die Einstellung von Bahnverbindungen oder gegen Kürzungen im öffentlichen Nahverkehr. Auch die große Resonanz auf die von uns initiierte Petition für das grenzüberschreitende Welterbeprojekt „Montanregion Erzgebirge“ zeigt: Viele setzen Hoffnung in uns GRÜNE. Gegen die schwarz-gelbe Politik des Abwickelns und Beendens setzen wir auf neue Entwicklungschancen für ganze Regionen. Zu diesen Chancen gehören auch intakte Natur und Artenvielfalt. Dafür warben wir auf unserer großen Informationstour 2011 für eine gentechnikfreie Landwirtschaft.
Die sächsische CDU regiert das Land nicht nur schlecht, sie hat inzwischen sogar den demokratischen Konsens im Landtag verlassen und einen großen Vertrauensverlust in den Rechtsstaat zu verantworten. Mit ihrer Politik der Diffamierung, Kriminalisierung und Gesinnungskontrolle von Bürgerinnen und Bürgern, die sich für <b>Demokratie</b> und gegen Nazis engagieren, hat sie die demokratische Kultur enorm geschwächt. Wir ließen uns davon nicht einschüchtern und protestierten gemeinsam überall dort in Sachsen, wo Nazis ihre menschenverachtende Ideologie durch die Straßen trugen. Viele von uns wurden dabei Opfer von ungerechtfertigter Handyüberwachung oder erhielten Strafanzeigen wegen der Teilnahme an friedlichen Blockaden. Gegenüber Innenminister Ulbig verdeutlichten wir, wie sehr seine Extremismusklausel an die DDR erinnert. Sie schadet der Demokratie, da sie die demokratische Haltung von Fördermittelempfängern zu einem hohlen Bekenntnis herabwürdigt. Trotz alledem bleiben wir im Gespräch mit der CDU und zeigen auf, wie ein demokratischer Konsens im Umgang mit Rechtsextremismus in Gesellschaft und Parlament wieder möglich werden kann.
<h3>Und wie stehen wir selbst da?</h3>
Wir sind in den letzten zwei Jahren vor allem gewachsen: Anfang 2010 waren wir 1.100 Mitglieder, heute zählt unser Landesverband fast 1.300 Bündnisgrüne. Noch nie waren wir so viele wie heute!
Wir sind überall in Sachsen präsenter geworden. In allen Landkreisen gibt es mit den Abgeordnetenbüros grüne Anlaufpunkte und im letzten Jahr haben sich einige Ortsverbände gegründet. Mitmachen und mehr politische Initiativen sind möglich, auch weil sich zahlreiche Landesarbeitsgemeinschaften (wieder)gegründet haben: die LAGen Wirtschaft, Finanzen, Tierschutz, Energie und GewerkschaftsGrün haben ihre politische Arbeit erfolgreich aufgenommen.
Mit der Einführung des Landesparteirats ist es geglückt, ein Gremium zu schaffen, das über alle Ebenen hinweg an inhaltlichen und strategischen Fragen arbeiten kann. Wir haben mit großem Elan den Programmentwicklungsprozess begonnen und werden den Auf- und Ausbau unserer grünen Strukturen vor Ort gemeinsam umsetzen. 
Nach der ersten Frauenkonferenz im Landesverband letztes Jahr, startet nun erstmalig unser Frauenmentoringprogramm. „Anmut im Angriff“ lautet das Motto – eine gute Gelegenheit 100 Jahre Frauentag ganz grün aufzunehmen.
Jetzt heißt es weitermachen und noch mehr Mitstreiter und vor allem auch Mitstreiterinnen zu gewinnen. Denn die vielen Themen und Herausforderungen in Sachsen machen deutlich, dass auch künftig jedes Mitglied und jede gute Idee gebraucht wird. Jetzt ist die Gelegenheit, die eigenen Vorstellungen einzubringen.<br /><b></b>
<i><b>Claudia Maicher und Volkmar Zschocke</b><br />Landesvorstandssprecher</i>]]></content:encoded>
			<category>Zschocke</category>
			<category>Maicher</category>
			<category>Partei</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE fordern bessere Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//gruene-fordern-bessere-moeglichkeiten-der-buergerbeteiligung.html</link>
			<description>Das Prinzip Durchregieren ist von gestern, heute zählen Akzeptanz durch Mitbestimmung und Verantwortung für das Gemeinwohl.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dresden. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen fordern mehr Demokratie und echte Bürgerbeteiligung. Das Jahr 2011 habe es gezeigt: „Immer mehr Menschen lassen es nicht mehr zu, dass über ihre Köpfe und gegen ihre Interessen entschieden wird.“, so die GRÜNEN-Landesvorsitzende Claudia Maicher.<br /><br />„In Zukunft dürfen große Projekte nicht mehr an den Bürgern vorbei beschlossen und dann nur noch abgenickt werden können. Bürgerbeteiligung im Vorfeld heißt bessere, stärkere und frühere Informationen und Einbeziehung in Planungsverfahren.“, fordert Maicher.<br /><br />„Bürgerbeteiligung setzt Transparenz und Ehrlichkeit voraus. Gerade bei der geplanten Straßeninfrastruktur in Sachsen geschieht dies aber nicht. Die Verkehrsprognosen des Freistaats und die realen Verkehrsaufkommen klaffen immer weiter auseinander. Viele Bürger haben das erkannt. Auch der notwendige zügige Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Stromnetze sind Herausforderungen für Sachsen, die nur mit den Anwohnern und nicht gegen sie funktionieren.“, ist Maicher überzeugt.<br /><br />Wenn die schwarz-gelbe Koalition im Landtag behaupte, mehr Bürgerbeteiligung zu wollen, müsse sie ihren Worten auch Taten folgen lassen. Schöne Reden im Parlament verfehlen ihr Ziel. „Echte Einbeziehung geht über bloße Information hinaus. Sehen Sie mehr Demokratie als Lösung der Probleme an und nicht als Hindernis!“, lautet die an die Staatsregierung gerichtete Forderung der GRÜNEN-Landeschefin.<br /><br />Direkte Bürgerbeteiligung an wichtigen Entscheidungen steigere die Akzeptanz in der Bevölkerung. Dies werde gerade in Zeiten knapper Kassen und überschuldeter Haushalte immer wichtiger: „Das Prinzip Durchregieren ist von gestern, heute zählen Akzeptanz durch Mitbestimmung und Verantwortung für das Gemeinwohl. Dann können gewollte Projekte auch verlässlich umgesetzt werden“ so Maicher abschließend.

<i>Pressemitteilung 2011-52 vom 29.12.2011</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderrechte und Geldverteilung - Die GRÜNE Woche im Landtag</title>
			<link>http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/parlament/reden/rede/artikel/gruene-woche-im-landtag-46-47.html?no_cache=1&#38;cHash=9e4e9a4d42ad85d3c734d1ad1e069a0a</link>
			<description>Sachsen soll kinder- und jugendgerecht gestaltet werden - das fordert die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf der 46. Plenarsitzung im Landtag. Ziel ist es, die Interessen von Kindern und Jugendlichen bei allen öffentlichen Maßnahmen zu berücksichtigen, die Palette reicht von Spielplätzen bis hin zu Mobilität.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Atomkraft in Polen - Sachsen muss Verfahrensfehler deutlich machen</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//keine-atomkraft-in-polen-sachsen-muss-verfahrensfehler-deutlich-machen.html</link>
			<description>Jeder Einzelne kann den Druck auf das polnische Wirtschaftsministerium erhöhen. Stellungnahmen sind noch bis zum 4. Januar 2012 möglich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dresden. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen fordern Bevölkerung und sächsische Staatsregierung zu Protest gegen die Atompläne im Nachbarland Polen auf. Deren Atomprogramm enthält schwere Fehler. Dies offenbart ein juristisches Gutachten im Auftrag ostdeutscher grüner Landtagsfraktionen.<br /><br />Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender der sächsischen GRÜNEN, erläutert die Probleme: &quot;Das polnische Wirtschaftsministerium spielt die realen Gefahren der Kernenergie herunter. Die Aussagen, dass schwerwiegende Havarien einmal pro 1 Million Jahre passieren und dann die Verabreichung von Kaliumjodidtabletten im Umkreis von 3 Kilometern ausreichen, sind nach Tschernobyl und Fukushima klar widerlegt. Außerdem werden die Anforderung an die Prüfung von Alternativen zum Atomprogramm und EU-Vorgaben zum Ablauf der Umweltprüfung nicht erfüllt. Die sächsischen Staatsregierung muss umgehend gegenüber der polnischen Regierung die Verfahrensfehler deutlich machen und ein Beschwerdeverfahren bei der EU-Kommission anstreben!&quot;<br /><br />Verständnislos äußert sich Zschocke über das bisherige Ausbleiben einer solchen kritischen Stellungnahme: &quot;Im Oktober äußerte sich Umweltminister Kupfer erleichtert, dass die Pläne für einen AKW im Dreiländereck vom Tisch sind. Zu den geplanten Standorten im Norden sagt er aber nichts. Sankt Florian lässt grüßen!&quot;<br /><br />Dabei sind die aktuell empfohlenen Standorte ebenfalls nur wenige hundert Kilometer von Dresden entfernt: Warta-Klempicz (310 km), Kopan (480 km), Nowe Miasto (560 km) und Zarnowiec (580 km).<br /><br />Auch die Bürgerinnen und Bürger können den Druck auf das polnische Wirtschaftsministerium erhöhen. Stellungnahmen sind noch bis zum 4. Januar 2012 möglich. &quot;Uns als Nachbarn kann es nicht egal sein, was in Polen passiert. Jeder kann der polnischen Regierung klar machen, dass es für atomare Zeitbomben nirgendwo einen passenden Standort gibt!&quot;, so Zschocke abschließend.<br /><br />*****<br />Hintergrund:<br /><link http://www.gruene-sachsen.de/atomkraft-in-polen _blank external-link-new-window "Hier Klicken! Informationen und Musterstellungnahmen">Informationen und Musterstellungnahmen</link>
<link http://www.gruene-sachsen.de/atomkraft-in-polen _blank external-link-new-window "Hier Klicken! Informationen und Musterstellungnahmen"></link><br /><link http://gruene-fraktion-brandenburg.de/userspace/BB/ltf_brandenburg/Dokumente/Studien_und_Gutachten/Stellungnahme_im_Rahmen_der_grenzueberschreitenden_Konsultation_zum_polnischen_Kernenergieprogramm.pdf _blank external-link-new-window "Hier Klicken! Gutachterliche Stellungnahme">Gutachterliche Stellungnahme im Auftrag der GRÜNEN-Landtagsfraktionen Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern</link>

<i>Pressemitteilung 2011-51 vom 08.12.2011</i>]]></content:encoded>
			<category>Zschocke</category>
			<category>Atom</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltaidstag: Für Solidarität und gegen Ausgrenzung</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//weltaidstag-fuer-solidaritaet-und-gegen-ausgrenzung.html</link>
			<description>Gegen das Vergessen! Es trauen sich nur wenige Menschen ihre Infektion im Alltag offen zu legen. Immer noch müssen sie mit Diskriminierungen rechnen. Wir fordern mehr Solidarität und weniger Ausgrenzung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dresden. Anlässlich des internationalen Weltaidstag am 1. Dezember ruft Claudia Maicher, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Solidarität und gegen Ausgrenzung von HIV-Infizierten im Alltag auf.
&quot;Obwohl Vereine und Initiativen seit Jahren sehr gute Aufklärungsarbeit leisten, trauen sich nur wenige Menschen ihre Infektion am Arbeitsplatz und im Alltag offen zu legen. Immer noch müssen sie mit Diskriminierungen rechnen. Ein selbstbewusstes Leben ohne Isolation ist möglich, wenn alle offen und unvoreingenommen den Betroffenen begegnen.&quot;, so die Landesvorsitzende.<br /><br />Auch 30 Jahre nach Entdeckung des HI-Virus gab es in Sachsen 2011 laut Schätzungen des Robert Koch Instituts 90 Neuinfektionen. Allein in Sachsen starben im vergangenen Jahr 10 Menschen an ihrer Aidserkrankung. Seit Beginn der Epidemie gab es in Sachsen 140 Todesfälle.<br />&quot;Zwar steigen die Neuinfektionen weniger stark als im Vorjahr, das ist aber kein Grund zur Sorglosigkeit. Aidsprävention und Bildungsarbeit zum Thema bleiben wichtig und müssen besser unterstützt und Beratungsmöglichkeiten dauerhaft erhalten werden.&quot;, fordert Maicher.<br /><br />Trotz Medikamenten und moderner Therapien und Forschung bleibe AIDS eine gefährliche Krankheit, die weltweit nicht besiegt ist. Die GRÜNEN-Landesvorsitzende mahnt daher auch, dass Deutschland sich im weltweiten Kampf gegen die Immunschwächekrankheit mehr engagieren müsse: &quot;Bei der Bekämpfung von AIDS wird entscheidend sein, ob auch die Entwicklungsländer an diesem medizinischen Fortschritt teilhaben können.&quot;<br /><br />&quot;Weltweit leben immer mehr Menschen mit der tödlichen Erkrankung. Deshalb dürfen wir nicht zulassen, dass nur die Hälfte der Erkrankten weltweit Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten hat. Auch da ist unsere Solidarität gefragt.&quot;, so Maicher abschließend.

********<br />Hintergrund:<br /><link http://www.rki.de/cln_153/nn_205760/DE/Content/InfAZ/H/HIVAIDS/Epidemiologie/Daten__und__Berichte/EckdatenSachsen,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/EckdatenSachsen.pdf _blank external-link-new-window "Infos Robert Koch Instituts">Informationen des Robert Koch Instituts zu AIDS und HIV in Sachsen 2011</link><br /><link http://www.rki.de/cln_153/nn_205760/DE/Content/InfAZ/H/HIVAIDS/Epidemiologie/Daten__und__Berichte/EckdatenSachsen,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/EckdatenSachsen.pdf _blank external-link-new-window "Informationen des Robert Koch Instituts"><br /></link>

<i>Pressemitteilung 2011-50 vom 30.11.2011</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE schlagen Alarm: Weiterer Ausbau der Straßeninfrastruktur erdrosselt öffentliche Haushalte</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//gruene-schlagen-alarm-weiterer-ausbau-der-strasseninfrastruktur-erdrosselt-oeffentliche-haushalte.html</link>
			<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen unterstützen eine Bundestagspetition für den Stopp aller Straßenneubauprojekte. Mit dem eingesparten Geld sollen kaputte Straßen und Brücken saniert werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dresden. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen unterstützen eine Bundestagspetition für den Stopp aller Straßenneubauprojekte. Mit dem eingesparten Geld sollen kaputte Straßen und Brücken saniert werden. &quot;Sachsen hat ein dichtes Straßennetz. Weil Sanierungsmittel fehlen, drohen immer mehr Straßen zu verfallen. Seit Jahren wird nur notdürftig geflickt, wo grundhafte Erneuerung nötig wäre. Dramatisch ist der Zustand vieler kommunaler Brücken. Sind die erst einmal gesperrt, leiden darunter vor allem Fußgänger und Anwohner.&quot;, warnt der Landesvorsitzende der sächsischen GRÜNEN Volkmar Zschocke.<br /><br />Durch den Bevölkerungsrückgang verteilen sich die Erhaltungskosten für öffentliche Infrastruktur auf immer weniger Schultern, die neue Kosten für neue Straßen nicht mehr tragen können. Zschocke: &quot;Die Unterhaltungslast erdrosselt bereits heute viele sächsische Kommunen. Wird beispielsweise eine Bundesstraße neu gebaut, fallen Winterdienst und Reparaturen der alten Straße an den Kreis oder die Gemeinde. In Folge werden Schulen zu Ruinen, Schwimmbäder müssen schließen.&quot;<br /><br />Die öffentliche Online-Petition kann noch bis zum 20.12.2011 unterzeichnet werden. Sie braucht bis dahin 50.000 Unterschriften. Ab dieser Anzahl muss sich der Petitionsausschuss des Bundestages in einer öffentlichen Anhörung mit dem Anliegen befassen.<br /><br />***<br />Petition auf der Seite des Bundestags: <link https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=20526 _blank external-link-new-window "Zur Petition beim Bundestag">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=20526</link><br />Informationen: <link http://www.strassenbaumoratorium.de>www.strassenbaumoratorium.de</link>
<i>Pressemitteilung 2011-49 vom 25. November 2011</i>]]></content:encoded>
			<category>Zschocke</category>
			<category>Mobilität</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sachsens GRÜNE protestieren in Gorleben gegen einseitige Endlagersuche</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//sachsens-gruene-protestieren-in-gorleben-gegen-einseitige-endlagersuche.html</link>
			<description>An diesem Samstag werden auch die sächsischen GRÜNEN zusammen mit Atomkraftgegnern aus Sachsen gegen den Castor-Transport demonstrieren. Nicht ein politisches Taktieren sondern Sicherheit muss bei der Endlagerung im Vordergrund stehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Leipzig/Dresden/Gorleben. An diesem Samstag werden auch die sächsischen GRÜNEN zusammen mit Atomkraftgegnern aus Sachsen gegen den Castor-Transport demonstrieren. <br /><br />&quot;Wir fahren nach Gorleben, um gegen die unzureichende, einseitige Endlagersuche in Deutschland zu protestieren. Täglich wird neuer Atommüll produziert, ohne zu wissen wohin damit. Das ist unverantwortlich und zynisch gegenüber den nachfolgenden Generationen.&quot;, kritisiert Claudia Maicher, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen. <br /><br />Die GRÜNEN setzen sich für ein transparentes, ergebnisoffenes und bundesweites Endlagersuchverfahren ein. &quot;Nicht ein politisches Taktieren sondern Sicherheit muss bei der Endlagerung des Atommülls im Vordergrund stehen.&quot;, so die GRÜNEN-Chefin. <br /><br />Die sächsischen Bündnisse gegen Atomkraft schicken mehrere Busse von Dresden und Leipzig ins Wendland.
<i>Pressemitteilung 2011-48</i>]]></content:encoded>
			<category>Maicher</category>
			<category>Ökologie</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewalt gegen Frauen: GRÜNE fordern bedarfsgerechte Finanzierung von Hilfsangeboten für Betroffene</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//gewalt-gegen-frauen-gruene-fordern-bedarfsgerechte-finanzierung-von-hilfsangeboten-fuer-betroffene.html</link>
			<description>Im vergangenen Jahr sind laut sächsischer Polizei die registrierten Straftaten in Sachsen um 22 Prozent gestiegen. Fast 80 Prozent der Opfer häuslicher Gewalt sind Frauen. Gleichzeitig gibt es nicht annähernd ausreichende Betreuungs- und Hilfeeinrichtungen für Frauen die von Gewalt betroffen sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dresden. Anlässlich des &quot;Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen&quot;  am 25. November mahnt Claudia Maicher, Landesvorsitzende von BÜNDNIS  90/DIE GRÜNEN Sachsen: &quot;Ein Leben ohne Gewalt muss auch in Sachsen für alle Frauen Normalität  werden. Das ist ein Menschenrecht.&quot; <br /> <br />Im vergangenen Jahr sind laut sächsischer Polizei die registrierten  Straftaten in Sachsen um 22 Prozent gestiegen. Fast 80 Prozent der Opfer  häuslicher Gewalt sind Frauen. Gleichzeitig gibt es nicht annähernd  ausreichende Betreuungs- und Hilfeeinrichtungen für Frauen die von  Gewalt betroffen sind. &quot;Die Hilfelandschaft darf deshalb nicht weiter  verkleinert werden.&quot;, fordert Maicher. <br /> <br />&quot;Es reicht nicht, wenn Sozialministerin Clauß für den Haushalt 2013 die  Förderungen fortschreiben will. Wir brauchen einen deutlichen Ausbau der  Kapazität, vor allem im ländlichen Raum und eine bessere materielle  Ausstattung. Diese darf nicht länger vom Wohlwollen einzelner Landräte  und Gemeindevertreter abhängen, sondern muss unabhängig und sicher  sein.&quot;, so Claudia Maicher. <br /> <br />Die GRÜNEN fordern seit langem, dass die bedarfsgerechte Finanzierung  von Hilfsangeboten für betroffene Frauen und deren Kinder staatliche  Pflichtaufgabe werden muss. Wenn wie geplant ab 2013 das bundesweite  Hilfetelefon arbeitet, werden mehr Frauen, die bisher nicht vom  örtlichen Hilfsangebot erreicht wurden vermittelt. Damit sind die  bestehenden Strukturen überlastet. Denn schon jetzt sind die  Frauenhäuser und Beratungsstellen in den Regionen voll. <br /> <br />&quot;Wir begrüßen die Einrichtung einer bundesweiten Notrufnummer, aber ohne  ausreichende Ansprechpartnerinnen für betroffene Frauen und Kinder vor  Ort bleibt sie reine Symbolpolitik.&quot;, so die Landesvorsitzende abschließend. <br /> <br />BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen unterstützen anlässlich des  &quot;Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen&quot; den Verein Terre des Femmes  symbolisch. An den Büros der Partei werden Fahnen des Vereins gegen  Gewalt an Frauen angebracht. <br /> <br />*** <br />Hintergrund: <br />Zahlen zur häuslichen Gewalt in Sachsen <br /><link http://www.polizei.sachsen.de/zentral/3421.htm - moz-txt-link-freetext>http://www.polizei.sachsen.de/zentral/3421.htm</link>
<i>Pressemitteilung 2011-47 vom 24.11.2011</i>]]></content:encoded>
			<category>Maicher</category>
			<category>Geschlechter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 16:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bahnlärm im Elbtal reduzieren</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//bahnlaerm-im-elbtal-reduzieren.html</link>
			<description>Kontinuierliche Unterstützung für die Bürgerinitiative „Bahnemission Elbtal“ gibt es von den GRÜNEN aus dem Kreisverband Meißen. Im September, Oktober und November demonstrierte man gemeinsam gegen den drastisch angestiegenen Bahnlärm in Radebeul, Coswig, Niederau und Weinböhla. Bei jeder Veranstaltung mit dabei: politische Prominenz aus den Reihen der GRÜNEN, die dem Anliegen der BI Nachdruck...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kontinuierliche Unterstützung für die Bürgerinitiative „Bahnemission Elbtal“ gibt es von den GRÜNEN aus dem Kreisverband Meißen. Im September, Oktober und November demonstrierte man gemeinsam gegen den drastisch angestiegenen Bahnlärm in Radebeul, Coswig, Niederau und Weinböhla. Bei jeder Veranstaltung mit dabei: politische Prominenz aus den Reihen der GRÜNEN, die dem Anliegen der BI Nachdruck verleihen soll. Bundespolitiker Dr. Anton Hofreiter, Vorsitzender des Bundestagsverkehrsausschusses und Stephan Kühn sowie Landespolitiker wie Antje Hermenau, Eva Jähnigen und Johannes Lichdi unterstützten die Aktiven vor Ort. 
Die zu Diskussionen eingeladenen Politiker, darunter auch Geert Mackenroth, MdL von der CDU, sollten Stellung nehmen zu der Frage, wie das Lärmproblem kurz- und mittelfristig mit parlamentarischen Mitteln in den Griff zu bekommen ist. Als Maßnahmen zur Verringerung des Bahnlärms wurde von GRÜNER Seite u.a. eine Geschwindigkeitsbegrenzung für laute Züge gefordert, solange der Fuhrpark der Unternehmen noch nicht modernisiert sei. Auch wurde darauf hingewiesen, dass die Bundesregierung der Bahn im Gegensatz zur EU, noch zu viel Spielraum lasse. Eine entsprechende EU-Richtlinie sei bis heute nicht unterzeichnet. 
Dass der Einsatz der Bürgerinitiative „Bahnemission Elbtal“ nicht umsonst ist, davon zeigt sich der Coswiger Stadtrat und Sprecher der GRÜNEN Coswig, Innocent Töpper, überzeugt. In der Regionalpresse würden zwar immer wieder Stimmen laut, dass die BI keine Erfolge vorzuweisen habe, aber Töpper wehrt sich gegen diese Sichtweise: „Meiner Meinung nach sollten alle Kritiker der BI … den Werdegang in Ruhe betrachten. Im Sommer dieses Jahres entstand die Initiative und stellte innerhalb kürzester Zeit die größte Demo in Coswig nach der Wende auf die Beine. Zu Gast waren dabei nicht nur hunderte Elbtalbewohner, sondern auch hochkarätige Spitzenpolitiker aus ganz Sachsen.“ Ein weiterer, sehr konkreter Erfolg ist, dass das Landesumweltamt nun Lärmmessungen durchführen wird. Diese Bestandsaufnahme erfolgt mit großer Wahrscheinlichkeit nur, weil die BI sich so hartnäckig dafür eingesetzt hat.
Bei der dritten Veranstaltung gegen den Bahnlärm in der Börse in Coswig stand Mitte November der Informations- und Gedankenaustausch im Mittelpunkt. Auf einer meterlangen Papierrolle sollten die Teilnehmer niederschreiben, welche Ideen sie haben, um dem Bahnlärm beizukommen. Horst Heiden, Sprecher der BI dazu: „Wir werden unsere Ziele nur erreichen, wenn wir weiterhin und dauerhaft die Unterstützung einer breiten Masse haben.“]]></content:encoded>
			<category>Mobilität</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 16:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwickau: Mahnwache für die Opfer der Neonazi-Mordserie</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//zwickau-mahnwache-fuer-die-opfer-der-neonazi-mordserie.html</link>
			<description>Sachsen darf kein Rückzugsraum für bundesweit agierenden Naziterror sein. Der Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen Volkmar Zschocke nimmt am Montag in Zwickau an einer Mahnwache für die Opfer der Neonazi-Mordserie teil.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Rassismus mordet. Besonders der Nährboden rechtsextremer Gewalt darf nicht bagatellisiert werden. Ob Naziaufmärsche in der Region, gewaltverherrlichende und fremdenfeindliche Musik, rechtsextreme Schulungszentren oder jede Form von Alltagsrassismus - wir dürfen dies in Sachsen nicht länger hinnehmen.&quot;, so Zschocke.<br /><br />Der GRÜNEN-Vorsitzende will Zeichen setzen: &quot;Wir müssen klar und unmissverständlich deutlich machen, dass Menschen nichtdeutscher Herkunft gleichberechtigter Teil unserer Gesellschaft sind.&quot;<br /><br />&quot;Wir sind betroffen darüber, dass in Deutschland viele Jahre Menschen ermordet wurden, offenbar nur weil sie nichtdeutscher Herkunft sind. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihrer Angehörigen. Es erschüttert uns, dass mitten unter uns in Sachsen eine rechtsextreme Terrorgruppe lebte und von hier aus ungehindert eine Serie regelrechter Hinrichtungen überall in Deutschland verüben konnte. Sachsen darf kein Rückzugsraum für bundesweit agierenden Naziterror sein.&quot;, so Zschocke abschließend.<br /><br />*******<br />Termin:<br />&quot;Mahnwache für die Opfer des rechten Terrors&quot;<br />Ort: Zwickau, Hauptmarkt<br />Zeit: 21.11.2011, 17 Uhr
<i>Pressemitteilung 2011-46 vom 18.11.2011</i>]]></content:encoded>
			<category>Zschocke</category>
			<category>Demokratie und Bürgerrechte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Antibiotikaeinsatz in der sächsischen Hähnchenmast? </title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//antibiotikaeinsatz-in-der-saechsischen-haehnchenmast.html</link>
			<description>Der Verdrängungswettbewerb bei der industriellen Hähnchenmast führt dazu, das Antibiotika rechtswidrig als Mittel für schnelleres Wachstum eingesetzt werden. Wir GRÜNE fordern Aufklärung, wirksame Begrenzung und Kontrolle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dresden. Der Verdrängungswettbewerb bei der industriellen Hähnchenmast  führt dazu, das Antibiotika rechtswidrig als Mittel für schnelleres  Wachstum eingesetzt werden. Dieses erschreckende Ergebnis einer gestern  durch das Umweltministerium in Nordrhein-Westfalen vorgestellten Studie  zum Antibiotika-Verbrauch in der Hähnchenmast wirft die Frage nach der  Situation in Sachsen auf. Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender von  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, sieht erhebliche Informationsdefizite auch in  Sachsen: &quot;Wer sich als Verbraucher über die Antibiotikapraxis in  sächsischen Mastanlagen informieren will, hat schlechte Karten. Noch  nicht einmal das sächsische Umweltministerium hat Angaben darüber,  welche Antibiotika in welchen Mengen in der Geflügelhaltung eingesetzt  werden. Das ist ein Skandal!&quot;
Zschocke verweist darauf, dass Antibiotika-Rückstände in tierischen  Lebensmitteln Antibiotikaresistenzen und Krankheiten auslösen können.
Der GRÜNEN-Vorsitzende fordert deswegen die Staatsregierung auf, dem  Beispiel aus Nordrhein-Westfalen zu folgen und den Antibiotikaeinsatz  systematisch und umfassend zu untersuchen: &quot;Die Verbraucherinnen und  Verbraucher können erwarten, dass das Umweltministerium über den  Antibiotikaeinsatz in den sächsischen Anlagen öffentlich aufklärt,  diesen wirksam begrenzt und kontrolliert.&quot;
*** <br />Hintergrund: <br />Presseinformationen zur Antibiotika-Studie des Umweltministeriums NRW:  <link http://www.umwelt.nrw.de/verbraucherschutz/tierhaltung/antibiotikastudie/index.php - moz-txt-link-freetext>http://www.umwelt.nrw.de/verbraucherschutz/tierhaltung/antibiotikastudie/index.php</link>
<i>Pressemitteilung 2011-45 vom 16.11.2011</i>]]></content:encoded>
			<category>Zschocke</category>
			<category>Ökologie</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mindestlohn: CDU geht zwei Schritte vor und einen zurück </title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//mindestlohn-cdu-geht-zwei-schritte-vor-und-einen-zurueck.html</link>
			<description>Es ist gut, dass nach jahrelangen Forderungen einer breiten Mehrheit in der Bevölkerung auch die CDU in Sachen Mindestlohn endlich aufwacht. Was jetzt aber auf dem Bundesparteitag in Leipzig passiert, ist kein Mindestlohn und kein Schritt nach vorn.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dresden/Leipzig. Auf ihrem heutigen Parteitag in Leipzig will die CDU  sich zur Einführung eines Mindestlohnes positionieren. Nach Meinung der  Landesvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen, Claudia Maicher,  geht die CDU dabei zwei Schritte nach vorn und einen zurück: &quot;Es ist  gut, dass nach jahrelangen Forderungen einer breiten Mehrheit in der  Bevölkerung auch die CDU in Sachen Mindestlohn endlich aufwacht. Was  jetzt aber auf dem Bundesparteitag in Leipzig passiert, ist kein  Mindestlohn und kein Schritt nach vorn. Die CDU bleibt in Leipzig im  Sumpf der innerparteilichen Blockade stecken.&quot;
Nach einer innerparteilichen Debatte, will sich die CDU nun doch nicht  auf eine allgemeine Lohnuntergrenze festlegen. 
Auch die sächsische CDU blockiere, wo sie nur könne und bliebe sich  damit treu, erklärt die GRÜNEN-Vorsitzende: &quot;Dabei brauchen wir im  Niedriglohnland Sachsen endlich Löhne, von denen die Menschen leben  können. Es darf keine Ausnahmen nach unten geben. Denn den Kampf um  Fachkräfte kann Sachsen mit seiner Blockade gegen faire Löhne nicht  gewinnen.&quot; 
Maicher ist von den Vorteilen eines allgemeinen gesetzlichen  Mindestlohnes überzeugt: &quot;Von einem Mindestlohn profitieren nicht nur  die Arbeitnehmer durch Erhöhung der Einkünfte und Verminderung von  Altersarmutsrisiken. Auch der Staat und die Sozialversicherungsträger  erhalten Mehreinnahmen. Auf der anderen Seite sinken die Sozialausgaben  durch wegfallende aufstockende Sozialleistungen.&quot;
<i>Pressemitteillung 2011-44 vom 15.11.2011</i>]]></content:encoded>
			<category>Maicher</category>
			<category>Soziales</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 17:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Terrorgruppe aus Zwickau - GRÜNE: Schwarz-Gelb unterschätzt Gefahren des Rechtsextremismus </title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//terrorgruppe-aus-zwickau-gruene-schwarz-gelb-unterschaetzt-gefahren-des-rechtsextremismus.html</link>
			<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern CDU und FDP auf, ihre Schwerpunktsetzung beim Kampf gegen &quot;Extremismus&quot; zu überdenken. Es ist schockierend, dass mitten in Sachsen eine Nazi-Terrorzelle gedeihen konnte, deren Brutalität die Grenzen der Vorstellung sprengt </description>
			<content:encoded><![CDATA[Dresden. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern CDU und FDP auf, ihre  Schwerpunktsetzung beim Kampf gegen &quot;Extremismus&quot; zu überdenken. &quot;Nach  den immer neuen Erkenntnissen über die Terrorgruppe aus Zwickau, werden  einmal mehr die realen Gefahren deutlich, die von Rechtsextremisten  ausgehen&quot;, stellt der Landesvorsitzende der sächsischen GRÜNEN Volkmar  Zschocke fest. 
CDU und FDP hätten die Gefahren von rechts unterschätzt und sich statt  dessen auf die Bekämpfung von angeblichem Linksextremismus  eingeschossen, so Zschocke: &quot;So lassen die diffamierenden Reaktionen auf  das Training gewaltfreier Protestformen vom Bündnis 'Dresden Nazifrei'  keinen Zweifel, an wen einige Vertreter der Dresdner Regierungskoaltion  das Etikett 'Demokratiefeind' kleben wollen. Die Ermittlungswut  sächsischer Behörden gegen vermeintliche linke Aufrührer macht selbst  vor Pfarrerswohnungen nicht halt.&quot;, so Zschocke.
&quot;Umso schockierender, dass offenbar mitten in Sachsen eine  Nazi-Terrorzelle gedeihen konnte, deren Brutalität die Grenzen der  Vorstellung sprengt. Die Täter blieben über Jahre unbehelligt, während&nbsp;  Bürgerinnen und Bürgern, die sich gegen Naziaufmärsche engagieren, mit  Überwachung, Kriminalisierung und Gesinnungskontrolle rechnen müssen.&quot;,  so der GRÜNEN-Vorsitzende abschließend. 
<i>Pressemitteilung 2011-43 vom 13.11.2011</i>]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Bürgerrechte</category>
			<category>Zschocke</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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