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		<title>Grüne Sachsen News</title>
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		<description>Nachrichten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen</description>
		<language>de</language>
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			<title>Grüne Sachsen News</title>
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			<description>Nachrichten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 16:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Am 9. September Protestfahrt gegen Kürzungen im Nahverkehr</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//protestfahrt-gegen-kuerzungen-im-nahverkehr-am-9-september.html</link>
			<description>Der Freistaat streicht Mittel für den Öffentlichen Personennahverkehr. Dadurch drohen ganze Regionen vom Schienennetz abgekoppelt zu werden. Wir laden ein zu einer Protestzugfahrt von Nossen nach Meißen. Kommen auch Sie!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir möchten Sie herzlich einladen, die  Planspiele des Verkehrsverbundes  Oberelbe zur Abbestellung des Zugverkehrs auf der Strecke von Meißen  nach Nossen mit uns zu diskutieren und dagegen zu protestieren. 
Auslöser für die Streichpläne des VVO sind Mittelkürzungen des Landes  durch die eine ganze Region vom Schienennetz abgekoppelt wird. Die  Strecke Meißen-Nossen ist Teil der Verbindung von Dresden über Coswig  und Borsdorf nach Leipzig ist. Bei Problemen auf der ICE-Trasse von  Dresden über Riesa nach Leipzig, hätten die Reisenden über Meißen und  Nossen bislang eine Ausweichmöglichkeit gehabt. Diese Alternative würde  künftig verschwinden.  
Lassen sie uns gemeinsam für den Erhalt der Bahnlinie Nossen - Meissen demonstrieren. <b>Am Donnerstag, 9. September starten wir mit der RB 26580 zur Protestfahrt zum Erhalt der Strecke</b>. <br /><br />15:51 ab Nossen über <br />15:56 Deutschenbora<br />16:05 Miltitz-Roitzschen<br />16:13 Meißen Triebischtal<br />16:16 Meißen  
Laut derzeit geltender Finanzierungsverordnung erhalten die  Verkehrszweckverbände aus dem Landeshaushalt im Jahr 2011 einen Betrag  von 404 Mio. Euro, der bis 2014 auf 430 Mio. Euro gesteigert werden  sollte. Die angekündigte Kürzung dieser Mittel um 7,5 Prozent bedeutet  eine Kürzung um 30,3 Mio. Euro ab 2011 bzw. 32,25 Mio. Euro in 2014. Die  dem Land Sachsen zugewiesenen Regionalisierungsmittel aus dem  Bundeshaushalt erhöhen sich ab 2011 um 14 Mio. Euro.  ]]></content:encoded>
			<category>Mobilität</category>
			<category>Finanzen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM 2010-15: GRÜNE Frauenkonferenz vereinbart Etablierung eines Frauennetzwerkes</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//pm-2010-15-gruene-frauenkonferenz-vereinbart-etablierung-eines-frauennetzwerkes.html</link>
			<description>Die am Samstag in Leipzig tagende Landesfrauenkonferenz von BÜNDNIS  90/DIE GRÜNEN hat die Etablierung eines GRÜNEN Frauennetzwerks vereinbart. Außerdem wurden die massiven Kürzungen bei der Förderung der landesweiten Frauenverbände kritisiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<tt>Leipzig. Die am Samstag in Leipzig tagende Landesfrauenkonferenz von BÜNDNIS&nbsp; 90/DIE GRÜNEN hat die Etablierung eines GRÜNEN Frauennetzwerks vereinbart. Die 50 anwesenden Mitglieder und Sympathisantinnen diskutierten die Probleme und&nbsp; Ansprüche insbesondere von Frauen in der Politik und haben die weitere Vernetzung vereinbart.</tt>
<tt>Die Konferenz endete mit der Forderung nach mehr „guter Politik“. Die&nbsp; kurzfristige, reaktive Politik sei vor allem für Frauen abschreckend. Diese wollten einen lösungs- und zielorientierten Politikstil. Bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen ist etwa ein Drittel der Mitgliedschaft weiblich. Bei den meisten anderen Parteien ist der Anteil noch geringer.</tt>
<tt>Monika Lazar, frauenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, ist überzeugt: „Es ist noch ein langer Weg bis zur vollständigen Gleichberechtigung von Männern und Frauen sowohl in der Wirtschaft als auch in der Politik. Wir benötigen ein lebensfreundlicheres Umfeld in der Politik – gerade auch vor Ort. Bei&nbsp; Versammlungen und Konferenzen wird eine offene Gesprächsatmosphäre benötigt, die die Möglichkeit zur Beteiligung bietet.“</tt>
<tt>Kritisiert wurden die massiven Kürzungspläne der Staatsregierung bei den Fördermitteln für die Landesfrauenverbände. Nach den vorliegenden Haushaltsplänen sollen die Mittel um mehr als zwei Drittel auf 185.000 Euro gekürzt werden. „Die Landesfrauenverbände setzen sich nicht nur für die Gleichstellung von Frauen ein, sondern sind auch Plattform für gesellschaftliches Engagement für Frauen – gerade auch in den ländlicheren Gebieten.“, so Antje Hermenau, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN-Fraktion im Sächsischen Landtag. „Deren Arbeitsfähigkeit ist sicherzustellen. Deswegen fordern wir die Staatsregierung auf, diese völlig unnötigen und abenteuerlichen Plaene zur Kürzung in diesem Bereich zurück zu nehmen.“</tt>]]></content:encoded>
			<category>Geschlechter</category>
			<category>Soziales</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 09:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE machen massive Kürzungen beim Schulhausbau zum Thema im Landtag</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//gruene-machen-massive-kuerzungen-beim-schulhausbau-zum-thema-im-landtag.html</link>
			<description>Sachsen will die Förderung der Sanierung und des Baus von Schulen um 75 Prozent kürzen. Wir fordern die Staatsregierung auf zu erklären, wie sie den Sanierungsrückstand abbauen will.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag macht die&nbsp;  massiven Kürzungen der Staatsregierung beim Schulhausbau zum Thema im  Landtag.
&quot;Wenn die Staatsregierung wie geplant die Schulhausbauförderung von  über 100 Millionen Euro in 2009 auf 25 Millionen Euro in 2012  zusammenstreicht, wird der Schulhausbau in weiten Teilen Sachsens völlig  zum Erliegen kommen&quot;, so Annekathrin Giegengack, die bildungspolitische  Sprecherin der Fraktion. 
&quot;Angesichts der desolaten Kommunalfinanzen ist schon heute klar, dass  die Kommunen diese Kürzungen nicht auffangen können. Das Ergebnis  werden marode Schulen im ganzen Land und aus allen Nähten platzende  Schulen in den geburtenstarken Städten sein.&quot; 
Giegengack zufolge besteht in den etlichen Kommunen ein erheblicher  Investitionsstau. &quot;Allein in der Stadt Chemnitz liegen Vorhaben im  Umfang von 300 Millionen Euro auf Eis. Die Landeshauptstadt Dresden  plant mit jährlichen Investitionen von 65 Millionen Euro, die ohne  Landesmittel nicht realisiert werden können. Das lässt lediglich  erahnen, wie hoch der Investitionsbedarf im gesamten Freistaat ist.&quot; 
In dem Antrag, der am nächsten Mittwoch (1. September) auf der  Tagesordnung des Landtags steht, fordert die GRÜNE-Fraktion die  Staatsregierung auf, rechtzeitig vor den Haushaltsberatungen im November  einen Bericht über den tatsächlichen Investitionsbedarf bei  Schulgebäuden vorzulegen.  
&quot;Die Abgeordneten des Landtags müssen wissen, welchen Berg an  notwendigen Schulbaumaßnahmen die sächsischen Kommunen vor sich  herschieben. Erst auf dieser Grundlage kann verantwortungsvoll  entschieden werden.&quot; 
Wir GRÜNEN protestieren gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern gegen diese Kürzungen. Wir suchen Fotos von &quot;Schulruinen&quot;. Unter <link http://www.schulruine.de>www.schulruine.de</link> zeigen wir die traurige Realtiät an vielen Schulen in Sachsen.
<b>Hintergrund:</b><b></b>
<b></b>Im Haushaltsentwurf 2011/12 ist von der Staatsregierung eine  deutliche Absenkung der Mittel für die Schulhausbauförderung geplant. So  sollen die Mittel im Rahmen der Förderrichtlinie Schulhausbau ausgehend  vom Ist-Stand 32,8 Millionen in 2009 von geplanten 23,3 Millionen Euro  in 2010 auf lediglich 3,2 Millionen in 2011 zur Abfinanzierung bereits  begonnener Vorhaben abgesenkt und in 2012 vollkommen gestrichen werden. 
Hinzu  kommen 20 Millionen Euro (2011) bzw. 14 Millionen (2012)  Schulhausbaumittel für die Eigenanteilsfinanzierung im Rahmen des  kommunalen Finanzausgleichs. Die Schulbauförderung im Rahmen des  Europäischen Strukturfonds für regionale Entwicklung wird von 49,9  Millionen Euro (2010) auf 42,3 und 9,9 Millionen Euro abgesenkt.
Angesichts  der angespannten Finanzlage der Kommunen können die gesunkenen  Fördermittel nicht durch kommunale Investitionsmittel kompensiert  werden. Auch im kommunalen Finanzausgleich werden vorwiegend die  Investitionen gekürzt. Diese Kürzungen um 294 Mio. Euro bzw. 65,5%  erfolgen vorwiegend bei den investiven Schlüsselzuweisungen. Von den  insgesamt 319 Mio. Euro, die den Kommunen in 2010 zur 'freien' Verfügung  standen, bleiben in 2011 nur noch 55 Mio. EUR übrig. Somit fehlen den  Kommunen Mittel für die Kofinanzierung von Investitionsprogrammen. In  Verbindung mit den sinkenden Fördermitteln des Landes ist aufgrund der  absehbaren Investitionsschwäche der Kommunen fraglich, in welchem Umfang  überhaupt noch Maßnahmen des Schulhausbaus realisiert werden können.]]></content:encoded>
			<category>Finanzen</category>
			<category>Bildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Die Hälfte der Macht den Männern&quot;</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//die-haelfte-der-macht-den-maennern.html</link>
			<description>Am kommenden Samstag findet ab 10:30 Uhr die GRÜNE Landesfrauenkonferenz in Leipzig statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den sächsischen Kreistagen und Gemeinderäten sitzen zu 80 Prozent Männer. 90 Prozent aller Bürgermeister- oder Landratsposten haben in Sachsen Männer inne.
Die Gleichstellung von Frau und Mann ist bündnisgrüner Grundsatz. Es fehlen Frauen in der Politik!
Wir stellen Fragen, wir suchen Antworten: Was brauchen Frauen, um sich in der Politik zu engagieren? Welche Themen interessieren sie? Welche Unterstützung benötigen sie, um neben Beruf, Familie auch politisch aktiv zu werden? Diese Fragen haben wir bereits im Vorfeld der Frauenkonferenz in verschiedenen Städten Sachsens an Frauen gerichtet und interessante Antworten erhalten.
Die Frauenkonferenz soll nun die Möglichkeit bieten, weiter zur Thematik zu diskutieren und neue Ansätze frauengerechter Politikkultur zu entwickeln.
Unter dem Titel „Frauen nach vorn! Einstieg und Aufstieg von Frauen in der Politik verbessern“ wird die Autorin und Publizistin Ulrike Alroggen die TeilnehmerInnen an die Thematik aus wissenschaftlicher Sicht heranführen.<br />Mit dabei sind auch die Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag Antje Hermenau, die Thüringer Landtagsabgeordnete und frauenpolitische Sprecherin des Bundesvorstands Astrid Rothe-Beinlich, die frauenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Monika Lazar sowie der sächsische Landessprecher Volkmar Zschocke.
Die Konferenz findet am 28.8.2010 von 10.30 Uhr bis 17 Uhr im Haus Steinstraße in Leipzig statt. Die Podiumsdiskussion mit Antje Hermenau und Monika Lazar findet ab etwa 16 Uhr statt.
Weitere Informationen unter www.gruene-sachsen.de/frauenkonferenz.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ramsauer-Brief zeigt: Ausbau des sächsischen Eisenbahnnetzes kommt zum Erliegen</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//pm-ramsauer-brief-zeigt-ausbau-des-saechsischen-eisenbahnnetzes-kommt-zum-erliegen.html</link>
			<description>&quot;Ramsauer setzt falsche Prioritäten - Großprojekte fressen Geld für sinnvollen Ausbau des Bahnnetzes auf.&quot;
Wie aus einem Papier des Bundesverkehrsministeriums zum Bedarfsplan Schiene hervorgeht, drohen bei der Umsetzung zahlreicher Bahnprojekte weitere Verzögerungen; neue Vorhaben wie die Gütermagistrale von Hoyerswerda bis zur deutsch-polnischen Grenze können bis 2020 nicht begonnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Ramsauer setzt falsche Prioritäten - Großprojekte fressen Geld für sinnvollen Ausbau des Bahnnetzes auf.&quot;
Wie aus einem Papier des Bundesverkehrsministeriums zum Bedarfsplan Schiene hervorgeht, drohen bei der Umsetzung zahlreicher Bahnprojekte weitere Verzögerungen; neue Vorhaben wie die Gütermagistrale von Hoyerswerda bis zur deutsch-polnischen Grenze können bis 2020 nicht begonnen werden. Dazu erklärt Stephan Kühn, Mitglied im Haushaltsausschuss und baupolitischer Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: 
Die Unterlagen aus dem Hause Ramsauer zeigen deutlich, dass der Bedarfsplan Schiene chronisch unterfinanziert ist. Zudem sind nach den Planungen des Bundesverkehrsministeriums in der Dekade bis 2020 über die Hälfte der verfügbaren Investitionsmittel für Großprojekte wie die Neubaustrecke (Nürnberg -) Ebensfeld - Erfurt - Halle/Leipzig (Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8.1/8.2), Wendlingen - Ulm und das umstrittene Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 gebunden.<br />Die Priorisierung von kostenträchtigen Prestigevorhaben geht zu Lasten sinnvoller Ausbaumaßnahmen im bestehenden Streckennetz, dies lässt sich auch anhand der sächsischen Bahnprojekte nachvollziehen.
Während für die ICE-Strecke durch den Thüringer Wald in den nächsten zehn Jahren Investitionen von jährlich bis zu 200 Millionen Euro vorgesehen sind und die Inbetriebnahme trotzdem erst nach 2020 erfolgen soll, droht bei den sächsischen Bahnprojekten weitgehend Stillstand:
<ul><li>Für die Ausbaustrecke Berlin - Dresden fehlen für einen vollständigen Ausbau auf eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h über 400 Millionen Euro. </li><li>Der Bau der Dresdner Bahn im Berliner Stadtgebiet, die alleine eine Verkürzung der Fahrzeit von 10 Minuten bringen würde, ist bis 2020 nicht finanziert.</li><li>Der Ausbau der Strecke - Hoyerswerda - Horka - Bundesgrenze ist im Finanzplan bis 2020 nicht enthalten.</li></ul>
Werden die Pläne des Verkehrsministers umgesetzt, dann kommt nach Abschluss der Arbeiten an der ersten Ausbaustufe der Fernverkehrsstrecke Berlin - Dresden im Jahr 2014 und der Elektrifizierung zwischen Reichenbach und Hof 2013 der Ausbau des sächsischen Eisenbahnnetzes praktisch zum Erliegen.
Das Ramsauer den Ausbau der Gütermagistrale durch die Lausitz auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschiebt ist verkehrspolitisch ein Skandal. Das Projekt mit einem überdurchschnittlichen Kosten-Nutzen-Verhältnis von 22,2 dient vor allem dem Schienengüterverkehr nach Osteuropa und schafft damit die Voraussetzungen für die Verlagerung von Verkehr auf die Bahn. 
Obwohl auf polnischer Seite der Streckenausbau seit 2006 vollendet ist - der Fahrdraht hängt bis zur Neißebrücke - ist auch 20 Jahre nach Öffnung der Grenzen und sechs Jahre nach dem EU-Beitritt Polens der Ausbau dieser wichtigen Güterverkehrsstrecke nicht terminiert. Dabei hat auch die jüngst vorgestellte Studie des Umweltbundesamtes zum Schienengüterverkehr den Ausbau des Ost-West-Korridors nachdrücklich empfohlen.
In Zeiten knapper Kassen muss Ramsauer bei der Schiene von Prestigeprojekten wie Stuttgart 21 Abschied nehmen und die Projekte mit hohem verkehrlichen Nutzen vorziehen. Dazu zählt in erster Linie der Ausbau des bestehenden Netzes an Engpässen des Schienengüterverkehrs.]]></content:encoded>
			<category>Mobilität</category>
			<category>Finanzen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM 2010-14: OB-Wahl in Riesa: GRÜNE danken Koß - Gratulation an Töpfer</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//ob-wahl-in-riesa-gruene-danken-koss-gratulation-an-gerti-toepfer.html</link>
			<description>Grüne wollen in Riesa stärker werden. Geringe Wahlbeteiligung sollte Ansporn für mehr Mitbestimmung zwischen den Wahlen sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Ausgang der OB-Wahl in Riesa erklären Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen und Thoralf Möhlis, Vorsitzender des Kreisverbandes Meißen:
&quot;Wir gratulieren Gerti Töpfer zur Wahl. Die geringe Beteilung sollte ihr jedoch Ansporn sein, die politische Mitbestimmung zwischen den Wahlen zu stärken. Ein starkes demokratisches Gemeinwesen braucht vor allem das Engagement derer, die sich kritisch mit Stadtentwicklung und Rathausentscheidungen auseinandersetzen.&quot;
&quot;Wir danken unserem Kandidaten Thoralf Koß für seinen couragierten Wahlkampf. Wir haben ihn inhaltlich, personell und finanziell nach Kräften unterstützt. Unser politisches Engagement für ein weltoffenes, lebenswertes und gesundes Riesa braucht jedoch mehr Unterstützung vor Ort: Dazu laden wir alle Interessierten herzlich ein. Wir wollen wachsen – auch in Riesa!&quot;
Mehr Informationen zu aktuellen GRÜNEN-Veranstaltung in und um Riesa sowie Kontaktmöglichkeiten unter <link http://www.gruene-meissen.de>www.gruene-meissen.de.</link>
Der für die GRÜNEN angetretene parteilose Kandidat Thoralf Koße erhielt 5,16 Prozent der abgegebenen Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag nur bei etwa 37 Prozent.]]></content:encoded>
			<category>Zschocke</category>
			<category>Demokratie und Bürgerrechte</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 20:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zustimmung zur Kennzeichnungspflicht für PolizistInnen wächst - Jetzt gemeinsam mit amnesty demonstrieren.</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//zustimmung-zur-kennzeichnungspflicht-fuer-polizistinnen-waechst-jetzt-gemeinsam-mit-amnesty-demons.html</link>
			<description>Wir GRÜNEN wollen die Bürgernähe der Polizei verbessern. Wir wollen, dass durch Namensschilder oder individuelle Kennzeichen PolizistInnen im Einsatz erkennbar bleiben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor der Experten-Anhörung zum grünen Gesetzentwurf am Donnerstag im  Sächsischen Landtag wächst die Zustimmung zu unserem Entwurf. 
&quot;Von der Humanistischen Union, über amnesty international, dem  Deutschen Anwaltsverein bis zur CDU-Brandenburg erhalten wir Zustimmung  zu unserem Gesetzentwurf&quot;, so Eva Jähnigen, innenpolitische Sprecherin  der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag. Durch Namensschilder und individualisierbare Kennzeichen soll die Bürgernähe der Polizei in Sachsen verbessert werden (siehe auch Video).
Eva Jähnigen freut sich über den Zuspruch von Außen: &quot;Offensichtlich überzeugen die Argumente in der Sache: Persönliche  Kennzeichen für alle Polizeibediensteten stehen für Bürgernähe und  moderne öffentliche Dienste. Tatsache ist aber auch, dass bei  Ermittlungen gegen Polizeibeamte oft nicht aufgeklärt werden kann,  welche Beamten gehandelt haben. Daran muss die Polizei jedoch genau so  hohes Interesse haben wie die Betroffenen und die Öffentlichkeit.&quot;
Klar ist aber auch, dass es nicht darum geht, einzelne Polizistinnen oder Polizisten an den Pranger zu stellen: &quot;Dem berechtigten Schutzbedürfnis der Polizeibeamten kommen wir  entgegen. Die Kennzeichnungspflicht soll durch Rechtsverordnung zusammen  mit dem sächsischen Datenschutzbeauftragten geregelt werden. Verzicht  auf Kennzeichen ist in besonderen Fällen möglich.&quot;, erläutert Eva Jähnigen das GRÜNE Anliegen.
Für die Behandlung des Vorschlags im Sächsischen Landtag hat sie folgenden Wunsch: &quot;Ich appelliere nun an die sächsischen Abgeordneten der CDU und der  FDP, sich diesem Meilenstein einer echten Polizeireform nicht zu  verschließen. Übrigens wurde die Kennzeichnungspflicht in unserem  Landtag bereits für das erste sächsische Polizeigesetz gefordert – 1991  auf Antrag der FDP!&quot;  
Die Menschenrechtsorganisation &quot;amnesty international&quot; hat kürzlich eine Kampagne zum Thema gestartet und wirbt für mehr Transparenz in der Polizeiarbeit. Amnestys aktueller Bericht zu Fällen von Polizeigewalt in  Deutschland greift auch einen Fall aus Sachsen auf. Ebenso forderte der  Deutsche Anwaltsverein im Juli 2010 die Innenminister der Länder zum  Handeln auf.
Du kannst die Aktion von &quot;amnesty international&quot; unterstützen. Unter <link http://www.amnestypolzei.de>www.amnestypolzei.de</link> kannst du online für mehr Verantwortung bei der Polizei demonstrieren.]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Bürgerrechte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM 2010-13: Atomkraftwerk Temelin - GRÜNE rufen zu Einwendungen gegen das AKW auf</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//pm-2010-13-atomkraftwerk-temelin-gruene-rufen-zu-einwendungen-gegen-das-akw-auf.html</link>
			<description>Dresden. &quot;Temelin liegt in einem der bevölkerungsreichsten Bezirke  Südtschechiens und nicht einmal 180 Kilometer von der sächsischen Grenze  entfernt&quot;, erklärt Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender der sächsischen  Grünen. &quot;Die Sicherheitsfragen der zwei neuen Reaktorblöcke sind völlig  ungeklärt. Die Pläne der tschechischen Regierung ignorieren die  ständigen Störfälle des erst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dresden. &quot;Temelin liegt in einem der bevölkerungsreichsten Bezirke  Südtschechiens und nicht einmal 180 Kilometer von der sächsischen Grenze  entfernt&quot;, erklärt Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender der sächsischen  Grünen. &quot;Die Sicherheitsfragen der zwei neuen Reaktorblöcke sind völlig  ungeklärt. Die Pläne der tschechischen Regierung ignorieren die  ständigen Störfälle des erst 2002 in Betrieb gegangenen alten AKW.  Kernkraft bleibt eine unverantwortliche, teure Risikotechnologie: Es  gibt nirgendwo sichere, katastrophenfeste Atommeiler und kein einziges  genehmigtes und betriebsbereites Endlager. Zudem stellt der Abbau des  weltweit knapper werdenden Urans die betroffenen Regionen vor riesige  Probleme für Gesundheit und Umwelt.&quot; <br /> <br />&quot;Es ist offenkundig, dass die massive Steigerung der Stromproduktion in  Temelin nicht für den tschechischen Markt geplant ist, sondern  ausschließlich in den Stromexport fließen soll&quot;, kritisiert Zschocke.  &quot;Dieser überschüssige Strom wird dann europaweit zu Ramschpreisen  angeboten und wird so zum Hindernis beim Übergang zu einer nachhaltigen  Versorgung mit erneuerbaren Energien - auch in Sachsen.&quot; <br /> <br />&quot;Möglich sind die Pläne nur, weil der staatseigene Stromkonzern CEZ  dahinter steckt. Private Investoren würden das Investitionsrisiko eines  neuen AKW-Baus nicht mehr eingehen.&quot;, so Volkmar Zschocke abschließend. <br /> <br />Die GRÜNEN bieten auf der Homepage eine Mustereinwendung an, die  Grundlage für die persönliche Einwendung sein kann.  <link fileadmin/media/aktionen/2010_Mustereinwendung-Temelin.pdf - moz-txt-link-abbreviated><br />www.gruene-sachsen.de/fileadmin/media/aktionen/2010_Mustereinwendung-Temelin.pdf</link> <br /> <br />Das Einwendungsverfahren gegen die Erweiterung des umstrittenen  tschechischen Atomkraftwerks Temelin hat Anfang August begonnen.  Einwendungen müssen bis zum 31. August an die tschechischen Regierung  gesandt werden. <br /> <br />Die Planungsunterlagen sind zu finden unter<br />  <link http://www.smul.sachsen.de/umwelt/strahlenschutz/21745.htm - moz-txt-link-abbreviated>www.smul.sachsen.de/umwelt/strahlenschutz/21745.htm</link> <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Ökologie</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gebt den Flüssen endlich mehr Raum!</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//gebt-den-fluessen-endlich-mehr-raum.html</link>
			<description>Das Hochwasser zeigt vor allem die mittlerweile kaum noch berechenbaren Auswirkungen von Starkregenereignissen. Darum darf es nicht nur um Schutz während eines Hochwassers gehen. Den Fluten muss vorgebeugt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das aktuelle Hochwasser zeigt vor allem die mittlerweile kaum noch   berechenbaren Einflüsse von Starkregenereignissen im Sommer auf die   Pegel der Flüsse. Darum darf es nicht nur um technischen  Hochwasserschutz gehen, der vorbeugende Hochwasserschutz muss gestärkt  und die Eigenvorsorge der Menschen gefördert werden. 
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag hat sich bereits in der letzten  Landtagssitzung (18. Sitzung, 17. Juni) vor der Sommerpause für einen  besseren und  naturnahen Hochwasserschutz stark gemacht. Wir wollen den  Flüssen mehr  Raum geben, um somit die Hochwasserspitzen abzusenken.  
Die wichtigste Maßnahme, die endlich umgesetzt werden muss, ist das   Schaffen von Überschwemmungsgebieten, die große  Wassermassen aufnehmen  können und den Abfluss des Wassers verlangsamen. 
Doch, wie zu erwarten, lehnte die Mehrheit aus CDU und FDP den Antrag der GRÜNEN-Fraktion ab.  
<b><link http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=2705&dok_art=Drs&leg_per=5&pos_dok=1 _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster"><b>» Antrag &quot;Sofortige Schaffung von Rückhalteflächen an sächsischen Flüssen&quot; (Drs. 5/2705)</b></link></b> 
<link http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/parlament/reden/rede/select/18-sitzung/artikel/193/gisela-kallenbach-eine-langfr.html _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster"><b>» Rede vor dem Landtag von Gisela Kallenbach</b></link> ]]></content:encoded>
			<category>Ökologie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>All inclusive! Wege zu einer Schule für alle.</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//all-inclusive-wege-zu-einer-schule-fuer-alle.html</link>
			<description>Tagung am 4. September. Von weiten Teilen der Gesellschaft unbemerkt, werden in den sächsischen Schulen diejenigen Kinder, die Behinderungen, Sprachstörungen, Lernschwächen oder Verhaltensbesonderheiten aufweisen, auf die Förderschulen verwiesen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von weiten Teilen der Gesellschaft unbemerkt, werden in den  sächsischen Schulen mehr als fünf Prozent eines Jahrgangs, diejenigen  Kinder, die Behinderungen, Sprachstörungen, Lernschwächen oder  Verhaltensbesonderheiten aufweisen, auf die Förderschulen verwiesen.
Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet auch Sachsen  unmissverständlich zu einem inklusiven Bildungssystem, in dem  Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderungen oder  Sprachstörungen, Lernschwächen, Verhaltensbesonderheiten oder anderen  besonderen Bedürfnissen gemeinsam lernen. 
Die <link http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/termine/termin/cal/event/20100904/view-list|page_id-751/tx_cal_phpicalendar/tagung_all_inclusive_wege_zu_einer_schule_fuer_alle.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag </link>will mit einer Tagung hiesige Erfahrungen und auswärtige  Kompetenzen bündeln. Im Mittelpunkt sollen dabei ganz praktische  Beispiele gemeinsamen Lernens stehen, die zeigen, wie die Wege zu einer  Schule für alle aussehen können.
<b>Wann?</b> 4. September 2010, 10 – 17 Uhr<br /><b>Wo?</b> Deutsches Hygienemuseum,&nbsp; Lingnerplatz 1, 01069 Dresden
<link http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/termine/termin/cal/event/20100904/view-list|page_id-751/tx_cal_phpicalendar/tagung_all_inclusive_wege_zu_einer_schule_fuer_alle.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Anmeldung und mehr Informationen hier ...</link>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Soziales</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wehr' Dich gegen überhöhte Strompreise - Wechsle jetzt zu Ökostrom</title>
			<link>http://meinekampagne.gruene.de/gegen-stromabzocke-start</link>
			<description>Die großen Stromkonzerne aber auch die übergroße Mehrheit der Stadtwerke erhöhen ständig ihre Preise. Das ist nicht gerechtfertigt, wie ein von unserer GRÜNEN Bundestagsfraktion in Auftrag gegebenes Gutachten bestätigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Ökologie</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Hälfte der Macht den Männern - GRÜNE Frauenkonferenz in Leipzig</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/themen/geschlechter/frauenkonferenz.html</link>
			<description>Was brauchen Frauen, um sich in der Politik zu engagieren? Welche Themen interessieren sie? Welche Unterstützung benötigen sie, um neben Beruf, Familie auch politisch aktiv zu werden? Wie sieht eine frauengerechte Politikkultur aus?</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Soziales</category>
			<category>Geschlechter</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Freiheit statt Angst&quot; - Demo am 11. September</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//freiheit-statt-angst-demo-am-11-september-in-berlin.html</link>
			<description>Ein breites Bündnis aus Bürgerrechtsinitiativen, Parteien und Gewerkschaften, ruft dazu auf, am Samstag, dem 11.09.2010, in Berlin für Bürgerrechte, Datenschutz und ein freies Internet auf die Straße zu gehen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein breites Bündnis aus Bürgerrechtsinitiativen, Parteien und Gewerkschaften, ruft dazu auf, am Samstag, den 11.09.2010 für Bürgerrechte, Datenschutz und ein freies Internet auf die Straße zu gehen. 
In den letzten Monaten hat sich diesbezüglich viel getan. Die Verfassungsbeschwerde von über 30.000 Klägern gegen die Vorratsdatenspeicherung (VDS) in Deutschland war ein voller Erfolg und setzte ein deutliches Zeichen für Bürgerrechte und Freiheit. Eine weitere Klage zehntausender gegen die elektronische Erfassung persönlicher Arbeitnehmerdaten (ELENA) wurde inzwischen beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. 
Mit dem Beschluss <link fileadmin/media/parteitage/2010-01_ldk_dresden/beschluesse/V-2_Buergerrechte_im_digitalen_Zeitalter.pdf - download "Initiates file download">&quot;Gegen eine schleichende Aushöhlung der Bürgerrechte im Internet&quot;</link>, des grünen Landesparteitages im Januar 2010, haben sich die sächsischen GRÜNEN entschieden gegen behördliche Schnüffelei im Netz und speziell gegen die geplante Überwachung von Internttelefonaten (Quellen-TKÜ) ausgesprochen.
Auch die grüne <link 692 692 internal-link "Opens internal link in current window">LAG Netzpolitik</link> befasst sich mit Freiheit und Bürgerrechten im Internet. Aus ihrer Arbeit ging im Frühjahr 2010 eine <link http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/presse/mitteilungen/pm/select/jennerjahn/artikel/187/pm-2010-151-jugendmedienschut.html?no_cache=1 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">parlamentarische Initiative der GRÜNEN Landtagsfraktion zum Jugendmedienschutzstaatsvertag</link> hervor.
Es ist im vergangenen Jahr einiges zu Gunsten der Freiheit und Bürgerrechte im Internet geschehen. Doch sind wir noch lange nicht am Ziel, wie z.B. der Nichtanwendungserlass mit geplanter Wiederbelebung für das &quot;Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen&quot; der Regierungskoalition zeigt und wie auch die kürzlich vorgestellte EU-Richtlinie zum gleichen Thema der EU-Innenkommissarin Malmström deutlich macht.
Der Landesverband Sachsen und die LAG Grüne Netzpolitik Sachsen rufen euch deshalb zur Teilnahme an der Demo &quot;Freiheit statt Angst&quot; am Samstag, den 11.09.2010, 13:00 Uhr auf dem Potsdamer Platz in Berlin auf. Denn Freiheit und&nbsp; Bürgerrechte sind urgrüne Anliegen, das wollen wir am 11.09. deutlich machen!<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Bürgerrechte</category>
			<category>Kultur und Medien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tillichs &quot;Bahngipfel&quot; gescheitert: Enttäuschung nach Treffen mit DB-Chef Grube</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//enttaeuschung-nach-tillichs-treffen-mit-bahnchef-grube.html</link>
			<description>Der Ministerpräsident traf den Bahnchef und täuscht somit Engagemnt in einem wichtigen Politikfeld vor. Aber konkrete Verbesserungen im Bahnverkehr wird bis mindestens 2014 nicht geben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, ist von den Ergebnissen des sächsischen &quot;Bahngipfels&quot; enttäuscht. Am 29. Juli traf sich Ministerpräsident Tillich mit dem Chef der Deutschen Bahn Grube. Das Treffen wurde zum sächsischen &quot;Bahngipfel&quot; stilisiert.
&quot;Fast alles blieb offen. Dieser Bahngipfel war nicht mal ein Hügelchen&quot;, konstatiert Jähnigen. 
&quot;Nachdem Bahnchef Grube in Baden-Württemberg gestern milliardenschwere Mehrausgaben auf der Trasse Stuttgart-Ulm ankündigen musste, habe ich keine Wunder erwartet. Aber dass die Reisenden in Sachsens Fernverkehr vor 2014 keinerlei Verbesserungen erwarten dürfen, ist eine schlechte Botschaft!&quot;
&quot;Dass die Finanzierung für die Elektrifizierung der Sachsen-Franken-Magistrale bis nach Hof endlich sicher ist, ist dem Druck von Bürgerschaft und Kommunen entlang der Strecke zu verdanken. Umso trauriger ist, dass die Wiederanbindung von Chemnitz an den Fernverkehr weiterhin unklar bleibt.&quot;
&quot;Die Aussagen zum Ausbau der Strecke Dresden-Berlin bleiben viel zu unscharf. Offenbar sind die Finanzierungsprobleme nicht gelöst. Und konkrete Maßnahmen für die Anbindungen nach Osteuropa fehlen ganz.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Jähnigen</category>
			<category>Mobilität</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE Forderungen an Tillichs Treffen mit der Deutschen Bahn</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//gruene-forderungen-an-tillichs-treffen-mit-der-deutschen-bahn.html</link>
			<description>Am 28. Juli trifft Ministerpräsident Tillich Bahnchef Grube, um die Situation der Bahnverbindungen in Sachsen zu diskutieren. Hier die GRÜNEN Forderungen an die Deutsche Bahn.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 28. Juli trifft Ministerpräsident Tillich Bahnchef Grube, um die Situation der Bahnverbindungen in Sachsen zu diskutieren. Die verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, Eva Jähnigen, hat die GRÜNEN Forderungen an die Deutsche Bahn zusammengetragen:
&quot;Der Ministerpräsident muss dem Vorstand der Deutschen Bahn klar machen: Sachsen ist kein Bittsteller. Die Bahn könnte in Sachsen mehr Fahrgäste gewinnen und Geld verdienen.
Unser dichtes Bahnnetz bietet bei klugem Ausbau und landesweitem Taktverkehr beste Potenziale. Der für die GRÜNE Landtagsfraktion erstellte Masterplan „Sachsentakt 21“ belegt das.<br /><br />Dazu muss ganz Sachsen schnellstmöglich wieder mit Fernverkehr erschlossen werden. Wir GRÜNEN fordern deshalb, dass zwischen Freistaat und der DB AG mit konkreten Terminketten vereinbart wird
<ul><li>bis wann Chemnitz ganztägig wieder an den Fernverkehr angebunden und der Ausbau der Sachsen – Franken – Magistrale bis nach Nürnberg abgeschlossen wird,</li><li>bis wann der Ausbau der Strecke Dresden – Berlin vollendet werden soll,</li><li>wann zu einer angemessen dichten Fernverkehrsanbindung von Leipzig und Dresden zurückgekehrt wird (Stundentakt besonders in Ost-West-Richtung),</li><li>bis wann und wie die Anbindung nach Osteuropas verdichtet wird (insbesondere Ausbau der Güterverkehrsstrecke Berlin/Dresden – Breslau – Kiew im Bereich Knappenroda – Horka und Ausbau bzw. Erhalt grenzüberschreitender Bahnangebote wie z. B. Dresden – Breslau).</li></ul>
Wir erwarten auch eine klare Bestätigung der Bahnspitze dass die DB AG den Vertrag mit dem Freistaat Sachsen zum Ausbau der S-Bahn Dresden - Meißen bis 2014 einhält.Sachsen hat in den letzten Jahren durch Zahlung besonders hoher Trassenpreise zu den Gewinnen der Deutschen Bahn beigetragen und den Bahnkonzern zudem von den finanziellen Risiken des Leipziger Citytunnels weitgehend entlastet. Nun muss die DB AG ihrerseits dem Freistaat Sachsen entgegenkommen.
Durch ständigen Verspätungen und unbefriedigenden Service verliert die Bahn derzeit in Sachsen Fahrgäste. Dieses ökologische und wirtschaftliche Dilemma darf nicht schöngeredet werden. Angesichts dieser Problemlage verwundert es sehr, dass Ministerpräsident und Bahnchef einen einstündigen Termin in der Staatskanzlei auszukommen meinen. Besser wäre eine Bahnfahrt durch Sachsen gewesen – nicht im Sonderzug sondern so wie es Millionen von Bahnkunden täglich erleben.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Jähnigen</category>
			<category>Mobilität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE starten Kreativwettbewerb für Datenschutz und Bürgerrechte</title>
			<link>http://www.jovoto.com/contests/save-your-privacy/landing</link>
			<description>Kreative aufgepasst! Auf &quot;jovoto&quot; könnt Ihr Ideen für die grüne Bürgerrechtsoffensive einbringen. Nehmt jetzt am Contest um die beste Kampagne teil und entwickelt Eure Ideen für einfache und preiswerte Kampagnenmaterialien, die die Grünen Aktiven für ihre Kommunikationsarbeit vor Ort sowie im Internet einsetzen können!</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Bürgerrechte</category>
			<category>Kultur und Medien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE unterstützen &quot;Riesaer Appell&quot;</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//gruene-unterstuetzen-riesaer-appell.html</link>
			<description>Die GRÜNEN der Region begrüßen und unterstützen ausdrücklich den Inhalt des Appells und sehen darin auch eine Fortschreibung der Ziele des „Riesaer Bündnis gegen Rechts“ welches sich vor 10 Jahren unter anderem auf Initiative von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gründete.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Meißen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat am 08.07.2010 beschlossen, den &quot;Riesaer Appell&quot; zu unterstützen.<br />Die GRÜNEN der Region begrüßten und unterstützen ausdrücklich den Inhalt des Appells und sehen darin auch eine Fortschreibung der Ziele des „Riesaer Bündnis gegen Rechts“ welches sich vor 10 Jahren unter anderem auf Initiative von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN&nbsp; gründete.
Das Problem &quot;Deutsche Stimme&quot;, die sich mit ihrem rechtsradikalen Gedankengut in der Großen Kreisstadt Riesa breit gemacht hat und eindeutig den Ruf dieser Stadt schädigt, gilt es ernsthaft und konsequent zu bekämpfen. Das gilt für wirtschaftliche Belange genauso wie für die Darstellung unserer Sportstadt, die sich ja gerade unter diesem Aspekt auf ihren weltoffenen Charakter, der der NPD ein Dorn im Auge ist, beziehen muss.
In gleicher Weise leiden darunter auch die Bildung und die Kultur. Lieber scheint man in diesem konkret auf Riesa bezogenen Fall immer noch zu oft wegzusehen und sich in Allgemeinplätze im Kampf gegen die NPD zu flüchten, statt den Finger noch stärker auf die offensichtliche &quot;Riesaer Wunde&quot;, das zentrale Presseorgan der NPD - die „Deutsche Stimme“- zu legen
Wenn auch Du den &quot;Riesaer Appell&quot; unterstützen möchtest, kannst Du ihn hier online unterzeichnen: http://lap-rg.de/riesaer-appell<br /><br /><link http://www.gruene-meissen.de/fileadmin/kv/3md/dokumente/riesaer_appell.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&quot;Riesaer Appell&quot; zum Download als PDF-Datei</link>]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Bürgerrechte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamburger Volksentscheid zur Schulreform</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//hamburger-volksentscheid-zur-schulreform.html</link>
			<description>Die Ablehnung der Schulreform durch die Hamburger Bürgerinnen und Bürger ist bedauerlich. Damit wurde eine Chance das Bildungssystem gerechter zu gestalten leider vertan.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im sächsischen Landtag bedauert das Ergebnis des Volksentscheids in Hamburg. &quot;Es ist vor allem Schade für die Kinder, dass sich beim Bildungsstreit in Hamburg die Reformgegner durchgesetzt haben. Die Chance durch eine&nbsp; Schulreform das Bildungssystem gerechter zu gestalten, wurde vertan&quot;, kommentiert Annekathrin Giegengack, bildungspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Fraktion das Ergebnis des Volksentscheids.
&quot;Der Anteil von sogenannten Risikoschülern, die am Ende der 9. Klasse nur auf Grundschulniveau lesen und rechnen können, liegt in Hamburg bei erschreckenden 30 Prozent. Wer sich bei solchen Ergebnissen gegen eine Bildungsreform wendet, ist verantwortungslos&quot;, so Giegengack.
&quot;Wir haben gehofft, dass das Hamburger Modell bundesweit Schule macht, denn auch Sachsen hat durchaus Reformbedarf. Auch wenn der Volksentscheid gescheitert ist, das Beispiel Hamburg hat gezeigt, zu welchen Reformprojekten Politik fähig ist, wenn sich zwei Partner finden, die beide die Sache - gerechtere Chancen für alle Kinder - in den Mittelpunkt ihrer Zusammenarbeit stellen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Giegengack</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM 2010-12: Eilenburger Asylbewerber nicht nach Delitzsch umsiedeln</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//pm-2010-12-eilenburger-asylbewerber-nicht-nach-delitzsch-umsiedeln.html</link>
			<description>Die stellvertretende Landesvorstandssprecherin Barbara Scheller hat am Mittwoch Asylbewerberheime im Landkreis Nordsachsen besucht. Ihr Eindruck: &quot;Baulicher Zustand des Asylbwerberheims in Delitzsch ist schockierend&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Delitzsch/Dresden. Im Landkreis Nordsachsen soll das Asylbewerberheim in Eilenburg geschlossen werden. Die alleinstehenden männlichen Bewohner des Heimes sollen gegen ihren Willen in baufällige Baracken bei Delitzsch umziehen. Die stellvertretende Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen Barbara Scheller informierte sich heute vor Ort über die Umstände.<br />„Der bauliche Zustand des bereits seit Jahren bewohnten Teils des Asylbewerberheims in Delitzsch ist schockierend.“, war Scheller beim Besuch erschüttert, „Vergammelte sanitäre Anlagen und durchgebrochene, abgewohnte Fußböden aus DDR-Kasernenzeiten sind nur die Spitze des Eisberges. Hier wurde 20 Jahre nichts investiert!“
„Wir fordern den Landkreis auf, die Umzugspläne auf Eis zu legen. Die Unterbringung in abgelegenen, abgewohnten Heimen ist nicht nur eine menschliche Tragödie. Auch Asylbewerber benötigen unmittelbaren Zugang zu Behörden, Einkaufsmöglichkeiten und ärztlicher Versorgung. In Baracken weit außerhalb der Stadt ist dies nicht gewährleistet.“, so Scheller. Laut §53 des Asylverfahrensgesetzes sollen Asylbewerber in der Regel im Heim wohnen, müssen aber in Abweichung von der Regel nicht unbedingt dort untergebracht werden. Der Landkreis Nordsachsen ist in der Verantwortung diese Möglichkeit des humaneren Umgangs mit Asylbewerbern zu nutzen.
2008 lebten 72 Prozent der Asylsuchenden in Nordsachsen in Heimen – nur 28 Prozent waren dezentral untergebracht. Barbara Scheller zu den Vorteilen der Unterbringung in Wohnungen: „Wohnungen verursachen keine höheren Kosten als die Unterbringung in Asylbewerberheimen. Heime verhindern dagegen erfolgreiche Integration. Asylsuchende müssen am öffentlichen Leben teilnehmen können. Das geht nicht, wenn man sie gemeinsam in unwürdige Behausungen steckt, die sieben Kilometer von der Stadt entfernt sind.“
Scheller schlägt abschließend vor, dass die jetzigen Bewohner des Delitzscher Heimes in die kürzlich renovierten Baracken umziehen dürfen. Dann wäre auch ihnen schnell geholfen.“
Informationen zu Asylbewerberzahlen und Kosten in Nordsachsen: <link http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=14223&dok_art=Drs&leg_per=4&pos_dok=-1 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Kleine Anfrage von Enrico Bräunig, SPD, im Sächsischen Landtag zur Anzahl der Asylsuchenden in Sachsen nach Landkreisen sowie Kosten der Unterbringung (Drs. 4/14223)</link>]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Bürgerrechte</category>
			<category>Soziales</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 18:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CSD in Leipzig: Homophobie ins Abseits - Diskriminierung beenden!</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht//csd-in-leipzig-homophobie-ins-abseits-diskriminierung-beenden.html</link>
			<description>Anders Lebende und anders Liebende fordern ihre Rechte auch in Sachsen selbstbewusst ein. Das ist richtig so. Damit wird gegenüber Politik und Gesellschaft Handlungsbedarf signalisiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 9. bis zum 17. Juli wird in Leipzig der Christopher-Street-Day begangen. Bereits im Juni hat der Landesparteirat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dazu eine Erklärung veröffentlicht. 
Es gibt noch zahlreiche Vorurteile und rechtliche Ungleichbehandlungen.  Daher fordern wir ein Diskriminierungsverbot im Grundgesetz. Außerdem wollen wir ein neues Adoptionsrecht einführen. Auch lesbische und schwule Paare müssen Kinder adoptieren dürfen. Wir  fordern daher die Öffnung der Institution Ehe oder die Angleichung des  Rechts der Lebenspartnerschaft an das Recht der Ehe im Adoptionsrecht. Zudem muss ein neues Transsexuellengesetz her und das Phänomen der Intersexualität,bei dem Menschen mit uneindeutigen  Geschlechtsmerkmalen geboren werden, personenstandsrechtlich anerkannt<br />werden.
<link fileadmin/media/publikationen/100612_homophobie_ins_abseits_flyer.pdf - download "Initiates file download">Hier gibt es die Erklärung zum Download als PDF-Datei.</link>]]></content:encoded>
			<category>Geschlechter</category>
			<category>Soziales</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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