Sie sind hier: Aktuell

GRÜNE bekunden Solidarität mit Bombardier-Beschäftigten in Bautzen und Görlitz

Mit der Zustimmung zum Antrag "Bombardier-Arbeitsplätze in Bautzen und Görlitz erhalten - industrielle Basis der Oberlausitz mit engagierter Politik für die Schiene sichern" drücken BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz ihre Solidarität mit den Bombardier Beschäftigten der Werke in Bautzen und Görlitz aus.

Kühn: Bahnindustrie als tragende wirtschaftliche Stütze der Lausitz muss  erhalten bleiben

Dresden. Mit der Zustimmung zum Antrag "Bombardier-Arbeitsplätze in Bautzen und Görlitz erhalten - industrielle Basis der Oberlausitz mit engagierter Politik für die Schiene sichern" drücken BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz ihre Solidarität mit den Bombardier Beschäftigten der Werke in Bautzen und Görlitz aus. Die Kompetenz für den Bau von Schienenfahrzeugen muss in der Oberlausitz und in Deutschland, dem größten Absatzmarkt von Bombardier Transportation, erhalten bleiben. Deshalb wird zur Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen für die Bahnindustrie und die Schiene aufgefordert.

Stephan Kühn, Mitglied des Bundestages und verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN Bundestagsfraktion, erklärt dazu: „Die sächsische Staats- als auch die Bundesregierung können dazu beitragen, die Wettbewerbsbedingungen für die Bahnindustrie und die Schiene entscheidend zu verbessern. Dazu gehört die zügige Elektrifizierung der Bahnstrecke von Dresden - Bautzen -  Görlitz durch den Bund. Und Sachsen muss endlich die Gelder für den  Nahverkehr vollständig an die Verkehrsverbünde weiterleiten, damit das  Angebot ausgebaut und so zusätzliche Fahrzeuge bestellt werden können. Gelder für den Nahverkehr vollständig an die Verkehrsverbünde weiterleiten, damit das Angebot ausgebaut und so zusätzliche Fahrzeuge bestellt werden können.“

Pressemitteilung 2017-9 vom 4. März 2017