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Gesunde Wirtschaft: Ökonomie, Ökologie und Gerechtigkeit zusammen denken

Wir denken Wirtschaft von unten nach oben. Alles, was in den Regionen erzeugt und abgesetzt werden kann, schafft Wertschöpfung und Wohlstand vor Ort, hält das Geld in der Region und macht im Krisenfall unabhängig von der Entwicklung globaler Märkte. Kurze Wege schonen auch Klima und Umwelt. Die Regionalwirtschaft ist also bestens geeignet, etliche elementare Bedürfnisse zu befriedigen. Ihre Akteure, die kleinen und mittleren Unternehmen, HandwerkerInnen und DienstleisterInnen verstehen wir als unsere Partner.
Zur Sicherung unserer Lebensqualität müssen wir effizienter mit Rohstoffen umgehen. Die Förderung von Material- und Ressourceneffizienz steigert auch die Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Wirstchaft, da sich bei steigenden Rohstoffpreisen frühzeitige Investitionen rentieren. Wir wollen die notwendigen Innovationen fördern.
Wir wollen eine Kultur unternehmerischen Denkens und Handelns fördern. GründerInnen wollen wir den Zugang zu Gründungskapital erleichtern, eine langfristige Beratung ermöglichen und erfahrene Mentoren an die Seite stellen. Viele gute Projekte scheitern nicht am Geld, sondern sind Folgen von Vereinzelung und fehlender Kommunikation. Wir setzen uns daher für Gründerwerkstätten ein, Räume zum Erfahrungsaustausch und zur gemeinsamen Arbeit, vor allem in der Startphase.
Sachsen sollte die Kleinteiligkeit seiner Wirtschaft als Chance begreifen. Kleine Unternehmen sind flexibel, kreativ und offen für Kooperationen. Kooperationen müssen viel stärker ermöglicht und gefördert werden.
Im Fokus GRÜNER Wirtschaftspolitik stehen neben Technologieunternehmen, das Handwerk, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gesundheitswirtschaft sowie der Sozial- und Bildungsbereich.

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