
In vielen Kitas bemühen sich die Erzieherinnen und Erzieher mit großem Engagement um gute Bildung und Betreuung. Strukturelle Fehler kann dieses Engagement allein auf Dauer jedoch nicht ausgleichen.
Geh' mit uns auf die Suche nach Ideen zur besseren gesellschaftlichen Teilhabe für alle Menschen. Wir suchen Fotos von Dir mit einer Pappe in der Hand. Mach mit und zeige, dass GRÜNE Ideen nicht von Pappe sind.
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Wie groß sind die Gruppen in der Kita Ihrer Kinder? Wie viel Zeit finden die Erzieherinnern und Erzieher für Gespräche mit Ihnen? Was muss sich aus Ihrer Sicht in der Kita Ihrer Kinder ändern? Werden Sie selbst aktiv und unterstützen Sie damit auch die Erzieherinnen und Erzieher in Ihrer Kita.
Teilen Sie dem zuständigen Minister Roland Wöller direkt mit, wie es in Ihrer Kita aussieht. Auch BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erhalten eine Kopie Ihres Schreibens, damit wir Ihre Situation erfahren und Ihre Anliegen weiter verfolgen können. Zum E-Mail-Formular ...
Filmabend "Kinder!" mit Elke Herrmann
Kinder brauchen Wurzeln, aber auch Flügel, damit Lernen gerlingen kann.
Zu diesem Thema lud Elke Herrmann am Donnerstag, 13.8. 2009 in die Manufaktur des Pfarrzentrums St. Nepomuk ein. Zahlreiche Erzieherinnen von Zwickauer Kitas waren gekommen um mit Ihr gemeinsam den Film "Kinder!" von Reinhard Krahl anzusehen. Der Film geht dem Lerngenie der Kinder nach und stellt die Frage: Wie schaffen wir den Raum in Kitas und Schulen, damit Kinder neugierig und mutig ihre eigenen Erfahrungen machen können? Viele Gäste nutzten an diesem Abend die Gelegenheit um darüber mit der GRÜNEN Politikerin ins Gespräch zu kommen.

Sachsen hat mit dem Sächsischen Bildungsplan eine gute fachliche Grundlage für die frühkindliche Bildung und Erziehung in den Kindertageseinrichtungen gelegt. Erzieherinnen und Erzieher sollen Kinder partnerschaftlich fördern und begleiten. Die Reflexion im Team und mit externen Fachkräften sollen die pädagogische Arbeit prüfen und verbessern. Die Eltern sollen aktiv in alle Prozesse der Kita einbezogen werden.
Soweit die schöne Theorie. Aber die alltägliche Realität weicht stark ab von den unverbindlichen Vorgaben des Bildungsplanes. Erzieherinnen und Erzieher wollen diese Vorgaben gern umsetzen und tun das ihnen Mögliche. Aber es fehlt ihnen die Zeit, auf jedes einzelne Kind einzugehen, ebenso wie für kollegiale Beratung und die Arbeit mit den Eltern. In vielen Kitas bemühen sich die Erzieherinnen und Erzieher mit großem Engagement um gute Bildung und Betreuung. Strukturelle Fehler kann dieses Engagement allein auf Dauer jedoch nicht ausgleichen. MEHR ...

Mit der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die in diesem Jahr auch in Deutschland in Kraft getreten ist, bekommt die Debatte über das deutsche Schulsystem neue Impulse. MEHR ...

Mit der momentanen Gleichstellungspolitik dauert es noch 150 Jahre, bis Frauen und Männer die gleichen Rechte, Einflussmöglichkeiten und Karrierechancen erreicht haben. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN meinen: das ist zu lange! Es gibt viele Punkte, an denen angesetzt werden kann, damit das alles schneller geht. MEHR...

Deshalb sagen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Kinder müssen mitentscheiden können: in der Kita, in der Schule, in der Stadt oder im Dorf. Um das möglich zu machen, braucht es einen festen Rahmen, in dem diese Mitbestimmung geschehen kann. Das muss nicht überall gleich aussehen, es muss nur sichergestellt werden, dass Kinder bei Entscheidungen tatsächlich gefragt und ernst genommen werden.
Möglichkeiten gibt es viele, die Landespolitik muss nur ermöglichen, dass diese auch umgesetzt werden. Dazu wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum einen die Sächsische Verfassung ändern, um Kinderrechte dort auch konkret festzuschreiben. MEHR...
Selbstbestimmt und in Würde: Älter werden in Sachsen
Wir wollen, dass auch alte Menschen ihr Leben selbstbestimmt gestalten können. Dazu gehören sowohl finanzielle Leistungen, die vor Armut schützen, wie auch Angebote, die ein eigenständiges Leben ermöglichen. Das reicht von der Bushaltestelle und dem Einkaufsmarkt um die Ecke, über Nachbarschaftstreffs, Mehrgenerationenhäuser und Begegnungsstätten bis zu erreichbarer ärztlicher Versorgung und Unterstützung bei Pflegebedarf.
Mit uns wird es mehr Häuser geben, in denen sich Alt und Jung begegnen, wie z.B. gemeinschaftliche Wohnprojekte oder Patenschaften für Schulabgänger/Berufsanfänger. Wir werden eine unabhängige Beratung vor Ort durch die Einrichtung von Quartier- bzw. Pflegestützpunkten aufbauen. In den Kreisen und kreisfreien Städten sowie im Freistaat werden wir durch das Instrument von Seniorenvertretungen die Demokratie und die Teilhabe der Seniorinnen und Senioren stärken.
Wenn Du was ändern willst, werden wir das alte Heimgesetz durch ein wirksames Verbraucherschutzgesetz für Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf ersetzen. Das brauchen wir, um alte Menschen unabhängig von ihrer Wohnform zu schützen. Zentraler Maßstabe wird mit uns der Grad der Hilfsbedürftigkeit.








