PM 2010-13: Atomkraftwerk Temelin - GRÜNE rufen zu Einwendungen gegen das AKW auf
Montag, 16. August 2010
Dresden. "Temelin liegt in einem der bevölkerungsreichsten Bezirke Südtschechiens und nicht einmal 180 Kilometer von der sächsischen Grenze entfernt", erklärt Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender der sächsischen Grünen. "Die Sicherheitsfragen der zwei neuen Reaktorblöcke sind... Mehr ...
Wehr' Dich gegen überhöhte Strompreise - Wechsle jetzt zu Ökostrom
Freitag, 6. August 2010
Die großen Stromkonzerne aber auch die übergroße Mehrheit der Stadtwerke erhöhen ständig ihre Preise. Das ist nicht gerechtfertigt, wie ein von unserer GRÜNEN Bundestagsfraktion in Auftrag gegebenes Gutachten bestätigt. Mehr ...
PM 2010-07: 1. Mai - GRÜNE: Hilfe statt unwürdige Repressalien gegen Arbeitslose
Donnerstag, 29. April 2010
Dresden. Den Tag der Arbeit nehmen die sächsischen GRÜNEN zum Anlass, um auf die fragwürdige Sanktionspraxis gegen Erwerbslose hinzuweisen. Volkmar Zschocke, Landesvorstandssprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen erklärt dazu: "Arbeitssuchende sind nicht arbeitsunwillig; tatsächlich... Mehr ...
Die Krise als Chance – 80.000 neue Jobs für Sachsen
Die Welt befindet sich in einer schweren Wirtschaftskrise. Für den Exportweltmeister Deutschland wirkt sich dies besonders drastisch aus. Zahlreiche Unternehmen kämpfen ums wirtschaftliche Überleben. Viele Menschen sorgen sich um die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes. CDU und SPD haben weder im Bund noch in Sachsen auf die gewaltige politische Herausforderung dieser Krise eine Antwort. Die Politik kurzfristiger und wahlloser Konjunkturprogramme mit Strohfeuereffekten à la Abwrackprämie bei hoher Verschuldung ist verantwortungslos.
Wir müssen uns der Krise stellen und sie als Chance begreifen, unser Land ökologischer, sozialer – und damit auch wirtschaftlich stark zu machen.
Dazu ist eine strategisch neu ausgerichtete Wirtschaftspolitik notwendig – ein Grüner New Deal. Statt neuer Schulden für alte Strukturen wie den Straßenbau wollen wir das Geld in Zukunftsinvestitionen umlenken. Wir wollen die Grundlagen legen, damit nicht nur neue Arbeitsplätze entstehen, sondern auch künftige Generationen wieder erfolgreich wirtschaften können.
Investiert der Staat an den richtigen Stellen, können in den nächsten fünf Jahren allein in Sachsen 80.000 neue Jobs geschaffen werden. So im Bildungsbereich: Sachsen tut dort zu wenig. Dabei haben Bildungsinvestitionen einen doppelten Effekt. Zum einen entstehen neue Arbeitsplätze für Lehrerinnen, Betreuer, Professorinnen und Kindergärtner. Gleichzeitig sorgen sie für ein höheres Bildungsniveau – unabdingbar für den Wirtschaftsstandort Sachsen!
Die krisengeschüttelte Automobilbranche hat nur eine Zukunft, wenn sie sich ökologisch ausrichtet. Um Energieeffizienz und CO2-Einsparung zu fördern, benötigen wir ein Marktanreiz- und Forschungsprogramm sowie eine Kfz-Steuerreform.
Wir setzen bei der Landwirtschaft auf den Ökolandbau und die Öko-Verarbeitung. Biolebensmittel boomen, aber nicht die Biolandwirtschaft in Sachsen. Dabei schafft sie mehr Arbeitsplätze als andere.
Mit uns wird Sachsen zum Vorreiter einer modernen Abfall- und Kreislaufwirtschaft werden. Unsere Unternehmen werden dadurch gestärkt, weil der effiziente und umweltschonende Umgang mit Ressourcen die Material- und Energiekosten reduziert. Abfälle zu vermeiden, intelligent wiederzuverwerten und Kreisläufe zu schließen sowie Teile der Produktion auf erneuerbare Rohstoffe umzustellen, das schafft Arbeitsplätze, stärkt die Wirtschaft und reduziert den Umweltverbrauch.
Die weltweit nachgefragte Umwelttechnologie will entwickelt und gebaut, Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien müssen betrieben und gewartet werden. Neben der Solarindustrie gilt es den Freistaat als Standort für die Wind-, die Geothermie- und die Biogasindustrie zu entwickeln.
In vielen traditionellen Wirtschaftszweigen wirken sich Investitionen in den Umweltschutz positiv aus: Im Stahl- und Maschinenbau, in der elektronischen Industrie und besonders auch im Baugewerbe: Öffentliche und private Gebäude müssen dringend energieeffizient saniert werden – das sind wir nicht nur der Umwelt schuldig, sondern auch dem eigenen Geldbeutel, der durch die explodierenden Kosten immer stärker belastet wird.
In Sachsen ruht ein großes, bisher ungenutztes Potenzial an Arbeitsplätzen. Wir haben die Chance, jetzt die richtigen Anreize dafür zu schaffen.
Wenn Du was ändern willst, dann wähle zur Landtagswahl am 30. August mit der Listenstimme GRÜNE!
Der 1994 gegründete Betrieb mit Standort in Reinsdorf im Landkreis Zwickau beschäftigt ca. 50 Mitarbeiter. Er bietet in seinem Sortiment Lüftungsgeräte und Wärmepumpen, die das Prinzip der Wärmerückgewinnung nutzen: Im Rahmen der Frischluftversorgung in einem Objekt wird die Wärme der Abluft genutzt, um die Frischluft zu erwärmen. MEHR ...
In dem ca. 280 Hektar großen, innovativen Ökolandbau-Betrieb am Rand von Dresden arbeiten 20 Menschen. Zum Betrieb gehören Schlachtstätten und ein Hofladen. MEHR ...
Das seit seiner Gründung 2001 stetig gewachsene und vielfach für Nachhaltigkeit ausgezeichnete Unternehmen mit derzeit 123 Mitarbeitern, produziert hochwertige Photovoltaik-Module und deckt das gesamte Spektrum der solaren Wertschöpfung ab. MEHR ...
Am Leipziger Standort der SIAG Schaaf Industrie AG werden Stahlrohrtürme für Windkraftanlagen gefertigt. Der Betrieb hat rund 200 Mitarbeiter und etwa 20 Lehrlinge werden hier derzeit ausgebildet. MEHR ...
Der Ökohof im Landkreis Meißen vertreibt Vollkornbackwaren aus hofeigenem Getreide sowie Milchprodukte aus eigener Herstellung an Bioläden, Reformhäuser und Verbrauchergemeinschaften in der Umgebung (Dresden, Meißen, Pirna). MEHR ...
Bei SOLARWATT in Dresden arbeiten derzeit 480 Mitarbeiter. Solarwatt ist spezialisiert auf die Herstellung hochwertiger Solarmodule. MEHR ...
Das erst im Januar diesen Jahres in Betrieb genommene neue Fertigungswerk der Eickhoff-Gruppe in Klipphausen (Landkreis Meißen) produziert Getriebe für Windenergieanlagen und hat knapp 160 Mitarbeiter. MEHR ...







