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Mehr drin für Sachsen

Ob 100 Prozent erneuerbare Energien, das Ende der Massentierhaltung, Mindestlohn oder die Förderung von Projekten gegen Rechtsextremismus: Ein Politikwechsel in Berlin ist gut für Sachsen.
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Ohne gute Arbeit gibt es keine Gerechtigkeit

"Gute Arbeit" ist eine Frage der Gerechtigkeit. Dass Menschen nicht von ihrer Arbeit leben können, ist unerträglich.
Deshalb fordern wir GRÜNE die Einführung eines gesetzlichen... MEHR...

Vorfahrt für Bus und Bahn

Wir wollen Mobilität für alle Menschen zu erschwinglichen Preisen und umweltverträglich organisieren.
Die Bahn muss so attraktiv werden, dass immer mehr Menschen... MEHR...

Energiewende geht nur ohne Braunkohle

Sie entscheiden, ob die Energiewende zum Erfolg geführt werden kann oder weiter von Schwarz-Gelb torpediert wird.   
Das Ziel der Energiewende ist... MEHR...

Gegen Nazis – nur für Demokratie

Wir wollen Nazis entschieden entgegen treten und Projekte gegen Rechtsextremismus systematisch fördern.
Ich lebe gern in Sachsen. Deshalb ist es mir wichtig, dass sich hier alle Menschen sicher fühlen und... MEHR...

Platz 1: Gewählt ist Monika Lazar (Leipzig Land) mit 84,7 Prozent der Stimmen. Die Leipziger Bundestagsabgeordnete sagte: "Grüne Politik bedeutet BürgerInnennähe - das ist mir sehr wichtig."

Platz 2: Gewählt ist Stephan Kühn (Dresden) mit 80,5 Prozent der Stimmen. Der Dresdner Verkehrspolitiker meinte: "Für mich steht die Stärkung umweltfreundlicher und klimaschonender Mobilität im Vordergrund. Dabei ist mein Anspruch Mobilität für alle Menschen zu erschwinglichen Preisen und umweltverträglich zu organisieren."

Platz 3: Gewählt ist Petra Zais (Chemnitz) mit 77 Prozent. Ihr Thema ist Arbeitsmarktpolitik: "Als GRÜNE Gewerkschafterin setze ich mich für soziale Gerechtigkeit und eine solidarische Gesellschaft ein. Prekäre Beschäftigung und Lohndumping sind weder sozial noch gerecht!"