AfD in Sachsen gesichert rechtsextrem: GRÜNE  fordern klare Abgrenzung zu rechtsextremer AfD

Zur heutigen Einstufung des sächsischen Verfassungsschutzes der AfD als gesichert rechtsextrem erklärt Christin Furtenbacher, Co-Landesvorsitzende der Grünen Sachsen:
"Die Feststellung des Verfassungsschutzes bestätigt ein offenes Geheimnis: Der Rechtsextremismus ist in der AfD tief verwurzelt. Es muss ein Weckruf für alle sein, die Gefahren, die von der AfD ausgehen, ernsthaft anzuerkennen und den Rechtsextremismus energisch zu bekämpfen. Wir müssen uns gemeinsam für demokratische Mehrheiten starkmachen, miteinander diskutieren, einander zuhören und lösungsorientiert handeln. Damit können wir den Einfluss der rechtsextremen AfD in Sachsen schmälern und unser Bundesland gemeinsam in eine tolerante Zukunft führen."
Marie Müser, Co-Vorsitzende der sächsischen GRÜNEN appelliert an alle demokratischen Akteur*innen in Sachsen: "Das Urteil verstehen wir auch als Auftrag an die demokratischen Parteien in Sachsen. Es erfordert eine klare Haltung von allen. Wir appellieren an alle demokratischen Kräfte, eine klare Grenze zu ziehen und sich unmissverständlich von der rechtsextremen AfD abzugrenzen, was zuletzt nicht immer allen politisch Verantwortlichen gelungen ist. Es darf keine Form der Zusammenarbeit oder Tolerierung von Rechtsextremen geben, egal in welchem bürgerlichen Schafspelz sie auftreten. Nur so lässt sich der AfD der Nährboden entziehen."
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